Die Fassadenentwürfe Peter Kulkas zur geplanten „Lingnerstadt“ im Zentrum von Dresden sind mehr als dürftig und erinnern an den Charme früherer Plattenbauweise. Den Wenigsten ist bekannt, dass eine verbesserte, reicher gegliederte Fassade nur ca. 1 % Mehrkosten für den Investor bedeuten würde.

Unser Vereinsmitglied Daniel Hoffmann hat Kulkas Visualisierung aufgegriffen und bearbeitet, sodass sie nun den Prinzipien traditionellen Städtebaues mehr entspricht. Leider entspricht der Entwurf nun natürlich nicht mehr Kulkas spartanischen Vorstellungen von angeblich „moderner“ Architektur. Und wohl auch nicht den auf relativ nackte Schuhkartons fixierten Geschmack von Dresdens Chefplanerin Anja Heckmann.

Lesen Sie hier noch die dazugehörige Pressemitteilung: Pressemitteilung Lingnerstadt

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