Die „Gesellschaft historischer Neumarkt Dresden“ (GHND) schlug vor einiger Zeit vor, auch den Neustädter Markt in Dresden weitgehend im Originalzustand zu rekonstruieren. In dieser Pressemitteilung, die auch an die Stadtratsfraktionen ging, erklären wir uns mit dieser Idee solidarisch und erläutern, wieso dieses Ziel für Dresden so wichtig ist.

Pressemitteilung Neustädter Markt

In Essen tut sich gerade viel! Eine Bürgerinitiative fordert eine Aufwertung des Stadtbildes durch Rekonstruktionen. Eine Krönung wäre eine Rekonstruktion des im Stil des Historismus errichtete Essener Rathauses, das 1964 ohne Not abgerissen wurde.

Hinter solchen (im Moment sicher noch zu ambitionierten) Bestrebungen steckt der positive Grundgedanke, Essen architektonisch aufzuwerten. In diesem offenen Brief an den Oberbürgermeister und die Stadträte möchten wir Wege aufzeigen, wie das Essener Stadtbild in diesem Sinne langfristig verbessert werden kann. Der Brief selber umfasst 2 A-4 Seiten sowie 3 Seiten Anhang mit Abbildungen. Wir bieten dafür unsere ehrenamtliche Unterstützung an und bitten die Essener Politik, sich für dieses Ziel fraktionsübergreifend stark zu machen!
Offener Brief an die Essener Politik

Verbaut sich Dresden seine Zukunft? An vielen Stellen in Dresden, vor allem aber nahe seines kulturell bedeutenden Zentrums, entstehen immer mehr gesichtslose Neubauten, die weder regionaltypisch sind noch irgendeine architektonische Qualität haben. Schon ist mancherorts vom „Würfelhusten“ die Rede, an dem Dresden leide. Viele Kritiker sehen vor allem in der Arbeit des Stadtplanungsamtes die Hauptursache, welches von ungenügenden städtebaulichen Ansprüchen ausgehe.

Mit diesem offenen Brief an die Dresdner Stadträte wollen wir dazu Stellung beziehen und Ratschläge geben, mit welchen Maßnahmen die städtebauliche Qualität in Dresden in Zukunft verbessert werden kann.

Offener Brief an die Dresdner Stadträte: Verbaut sich Dresden seine Zukunft?

Als würde das Mainzer Stadtbild an historischer Verkrustung leiden…

Die Mainzer Denkmalpflege findet es völlig in Ordnung,  dass das barocke Deutschhaus, der Sitz des rheinland-pfälzischen Landtags, durch eine moderne Glasfront bereichert wird. Ein geschlossenes historisches Ensemble weniger –  was macht das schon aus, bei sooo viel erhaltenem Mainzer Barock!!!

Ein Leserbrief von Matthias Müntze aus Mainz

 

 

Vor einigen Tagen ließ unser Verein den Nürnberger Stadträten einen offenen Brief zukommen, in dem wir uns für eine originale Pellerhausfassade stark machten. Leider wurde dieser Brief auf der gestrigen BDA-Veranstaltung im Pellerhaus sehr unsachlich dargestellt. Da dabei auch Fakten falsch paraphrasiert und bewertet wurden, sah sich unser Pressesprecher veranlasst, zu dieser Darstellung öffentlich Stellung zu beziehen. Leider war dies im Anschluss direkt im Plenum nicht mehr möglich, da die angekündigte Diskussionsrunde nicht stattfand.

Hier können Sie die Stellungnahme herunterladen:

Stellungnahme gegenüber BDA zu Pellerhaus

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