Künstlerische Stadtansichten

  • Die Malereien Niederländischer Städte sehen immer Klasse aus. Da gibt's ja etliche talentierte Künstler und teilweise schon sehr alte Malereien. Städte sollten so entworfen werden- damit das Auge auch etwas davon hat. Nicht nur ein einzelnes Haus entwerfen sondern die Summe macht das Bild.

    :lehrer:

  • Esslingen am Neckar

    Esslingen von Ferdinand Petzl (1819-1899), 1887

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    Frauenkirche von Friedrich Eibner (1825–1877), vor 1877

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    Partie in der Esslinger Altstadt am Stadtgraben mit den beiden Türmen der Stadtkirche im Hintergrund von Gustav Schönleber (1851–1917), 1880

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    Blick auf Esslingen am Neckar von Heinrich Adam (1787–1862), 1841

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    Esslingen am Neckar von Josef Marschall (1887–1917)

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    Geiselgasse von Josef Marschall

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    Wolfstor von Josef Marschall

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    Der heutige Blarerplatz und die Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters, vor dem Abriss des Langhauses von Johannes Braungart (1803–1849), 1840

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    Esslingen von der Neckarhalde von Johannes Braungart, um 1835

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    Die Liebfrauenkirche in Esslingen von Michael Neher (1798–1876), 1847

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    "Seine Welt zeige der Künstler - die niemals war noch jemals sein wird“

    - Hermann Bahr (Inschrift des Ateliergebäudes der Darmstädter Künstlerkolonie)

  • Stuttgart

    Altes Schloss in Stuttgart von einem unbekannten Künstler

    Marktplatz von Fritz Geyer (1873–1949)

    Alte Kanzlei und Merkursäule von einem unbekannten Künstler, vor 1862

    Stiftskirche am Schillerplatz von Franz Alt (1821–1914), 1869

    Stiftskirche mit Schillerdenkmal, signiert von Pades, 1879

    Schillerplatz bei Nacht von Otto Jung (1867–1935), 1930

    Leonhardskirche und Kreuzigungsgruppe von einem unbekannten Künstler, 1845

    "Seine Welt zeige der Künstler - die niemals war noch jemals sein wird“

    - Hermann Bahr (Inschrift des Ateliergebäudes der Darmstädter Künstlerkolonie)

  • und jetzt zur entscheidenden Frage- warum stechen die weißen Fensterchen oder homogen verputzten Flächen sowie der Dachziegelwildwuchs nicht so ins Auge? Künstlerische Freiheit oder Resultat der Gegenwart?

    :lehrer:

  • Resultat meiner Bildselektion, ich kann es nicht verantworten, dass du beim Betrachten von mir eingestellter Bilder mit weißen Sprossenfenstern am Ende noch gesundheitliche Probleme wie bspw. Atemnot, Herzstillstand, Kreislauf- oder gar psychische Probleme davonträgst.

    Da passe ich schon auf! Gilt für meine Zeichnungen natürlich genauso.

    cheers:)

    "Seine Welt zeige der Künstler - die niemals war noch jemals sein wird“

    - Hermann Bahr (Inschrift des Ateliergebäudes der Darmstädter Künstlerkolonie)

  • Herr Vorragend
    Ich weiß, du spielst auf Putz -und Fensterfarben an. Zu eimem Teil dürfte dein Eindruck aber auch darauf zurückzuführen sein, dass Gemälde und insbesondere Aquarelle oft deutlich kontrastärmer sind als moderne Photographien. Patina, Schmutz, das Nachdunkeln von Ölfarbe und das Vergilben von Papier (im Bezug auf Aquarelle) tragen auch noch dazu bei.

  • Leider habe ich von den Bildern nur eins als Foto, nämlich das Wolfstor:

    Wenn du das vergleichst mit dem Aquarell von wie heißt er, Marschall, dann kommt das Foto doch etwas kürzer. Dabei gefällt mir das Aquarell gar nicht mal so gut, Öl oder Gouache auf Leinwand kommt immer besser. Jedoch, das was mich gegenwärtig so stört, weiße Fenster, Dachziegelwildwuchs oder Gerümpel überall- dass kommt auf den Malereien bedeutend weniger durch. Vielleicht weggelassen, vielleicht aber auch wie du sagst, durch Alterung. Inzwischen ist ja die Farbe auf dem Papier älter, als das was man so mit dem Auge von der Szene so momentan sehen kann.

    :lehrer:

  • Jedoch, das was mich gegenwärtig so stört, weiße Fenster, Dachziegelwildwuchs oder Gerümpel überall- dass kommt auf den Malereien bedeutend weniger durch.

    Keine Frage gibt es "visuell zugemüllte" Stadträume. Aber ich muss sagen, dass mich das genannte auf deinem gezeigten Bild null stört, schon gar nicht bezogen auf die hier konkret materialisierte Bildwirkung (ob ich die Plaste-Tür unten links aus denkmalpflegerischen Gründen ablehne, spielt hier nur eine untergeordnete Rolle, zumal die Tür im gnädigen Schatten liegt).
    Insgesamt bleibt es ein sehr harmonisches Bild. Vielleicht sogar etwas zu wenig "Gerümpel", deine Straßen sind immer ziemlich tot. Nun würde modern gekleidete Menschengruppen deine gewünschte homogene Bildwirkung wieder stören. Hier kann ein Maler natürlich alle Vorteile seines Mediums ausspielen, er kann Menschengruppen und das "Gerümpel", ja auch die Häuser, das Wetter, die Lichtstimmung, die Farben usw. so arrangieren, wie es ihm am besten erscheint. Er kann viel freier komponieren, darüberhinaus kann er Geschichten erzählen, Stimmungen erzeugen. Das alles kann ein Photograph grundsätzlich auch und das wirst du als durchaus talentierter Photograph sicher wissen, denn auch du machst es, auch du komponierst deine Bilder.
    Nu beschränkst du dich darin in deinen Mitteln im wesentlichen auf die Wahl von Bildausschnitte und das Abwarten richtiger Momente (in deinem Fall leere Straßen), was naturgemäß an gewisse Grenzen stößt. Jetzt steht es dir frei, weitere Mittel anzuwenden, zB. das Wegstempeln störender Elemente (oder gar das Hinzufügen von "Eyecatchern"), auch KI kann das mittlerweile ziemlich gut. Alles vollkommen redlich in der Photographie, allerdings geht dabei natürlich jeder "objektive" oder dokumentarische Anspruch an das Medium verloren, es wird ganz Kunst*.
    Ein anderes (und deutlich aufwendigeres Mittel) um "Waffengleichheit" mit der Malerei herzustellen, wäre es, den Inhalt der Photographie zu inszenieren. Ein Maler kann das mit ein paar Pinselstrichen, ein Photograph muss dafür Ausleuchten, Umbauen, Modelle mit Kostümen ausstatten, positionieren, Accessoires arrangieren usw. man könnte es auf die Spitze treiben bis hin zu einer Art Filmset bei der du dich dann weitestgehend der Anmutung eines historischen Gemälde angenähert hast.** Für einen "Im-Vorbeigehen-Photographen" (wollte eigentlich "Urlaubsphotograph" schreiben, aber das wird deinen Werken nicht gerecht) natürlich vollkommen unpraktibel aber zB. in der (semi)professionellen Portraitphotographie ist das Ausleuchten, das Modellerien mit Licht gang und gäbe, für viele Situationen sogar essentielll, kein Mensch will ein "neutral ausgeleuchtetes" oder "flaches" Gesicht sehen, so schön der abgelichtete Mensch in Natura auch ist. Natürlich ist es am komfortabelsten, wenn man dieses "Filmset" schon fertig komponiert vorfindet und die Kamera einfach draufhalten kann, da sind viele deutsche Städte etwas undankbar (bzw. eigentlich sogar jede Straße mit Autos), und spätestens bei Menschen im Bild wärst du da auf ein Freilichtmuseum angewiesen.
    Letztlich entscheidest allein du als Photograph was dein Bild zeigt und was nicht und was für Mittel du dafür aufwenden möchtest und das kann mitunter beträchtlich sein, wenn du eine konkrete Szenerie XY in Form einer Straße oder eines Hauses im Jahre des Herrn 2026 so aussehen lassen möchtest wie weiland im Jahre Annodazumal. Konkret und praktikabel würde ich dir für dein Problem empfehlen, dich entweder auf Szenerien zu beschränken, die deinen Ansprüchen genügen oder, wenn es wirklich Kleinigkeiten sind, diese mit Stempel oder KI zu retuschieren, wenn sie dich denn so fundamental stören, wie es den Eindruck macht.

    *warum dieser Anspruch ausgerechnet an das Medium der Photographie gestellt wird, bleibt mir ein Rätsel. Photographie war noch nie völlig objektiv....und nichts ist so subjektiv wie ein Objektiv ;)

    **Und selbst das kann nicht vollkommen gelingen. Stanley Kubrick wollte beispielsweise für Barry Lyndon eine Bildwirkung erzielen, die möglichst den Gemälden aus dem frühen 18. Jhd. entspricht. Dafür hat er keinerlei Aufwand gescheut und hat für ein Heidengeld von der Nasa das lichtstärkste Objektiv der Welt besorgt, damit er ohne zusätzliche Beleuchtung bei bloßem Kerzenlicht filmen konnte. Das Ergebnis ist wunderschön, dennoch sieht man den Unterschied zu einem Gemälde, schlicht weil es ein anderes Medium bleibt.

  • Im Kreuzgang

    Kreuzgang im Kloster Bebenhausen von Eduard von Kallee (1818–1888), 1854

    Soldaten im Kreuzgang eines Klosters von Ludwig von Rössler (1842–1910), 1875

    Mönch in einem Kreuzgang von einem unbekannten Künstler

    Kreuzgang von Hermann Both (1826–1861)

    Partie des Kreuzganges der Liebfrauenkirche Halberstadt von Carl Hasenpflug

    Kreuzgang des englischen Augustinerinnenklosters Notre-Dame-de-Sion, Paris von Hubert Robert (1733-1808)

    Kreuzgang von San Lorenzo fuori le mura in Rom von Christoffer Wilhelm Eckersberg (1783-1853)

    Mönche im Gespräch im Kreuzgang des Klosters Ara Coeli von Jodocus Sebastiaen van den Abeele (1797–1855), 1842

    Kreuzgang eines alten Klosters im Winter, zugeschrieben an Karl Eduard Biermann (1803–1892)

    Kloster Saint Sever von Charles Caius Renoux (1795-1846)

    "Seine Welt zeige der Künstler - die niemals war noch jemals sein wird“

    - Hermann Bahr (Inschrift des Ateliergebäudes der Darmstädter Künstlerkolonie)

  • Darstellungen von Soest von Christian Rohlfs (1849-1938) aus seiner experimentellen (1901-1914) sowie reifen Zeit (1915-1926)

    Freiligrath-Haus in Soest, 1906

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    Pauliturm in Soest, um 1906

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    Die Türme von Soest, um 1906

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    Haus Winkelmann in Soest, 1907

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    Gasse in Soest, 1910

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    Der St.-Patrokli-Dom, 1912

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    Kirche in Soest, 1912

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    Haus in Soest, 1916

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    Die Türme von Soest, um 1916

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    Petri- und Patrokliturm in Soest, um 1917

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    Häuser in Soest, 1920

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    Straße in Soest, um 1920

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    Türme von Soest, 1921

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    Offtopic: Ein Onkel von mir hat in der Nähe von Soest gewohnt, leider habe ich dennoch kaum Erinnerungen an diese Stadt. Wir waren zumeist in Bad Sassendorf und am Möhnesee unterwegs.

    "Seine Welt zeige der Künstler - die niemals war noch jemals sein wird“

    - Hermann Bahr (Inschrift des Ateliergebäudes der Darmstädter Künstlerkolonie)

  • Erfurt

    Am Dom zu Erfurt von Ambros Vermeersch (1810–1852)

    Prozession vor dem Erfurter Dom mit Blick auf St. Severi von Ambros Vermeersch, um 1848

    Erfurter Dom von Joseph Ramée (1764-1842), 1795

    Erfurt mit Dom und Severikirche von Christian Rohlfs (1849–1938), 1924

    Erfurt mit Dom und St. Severi von Johannes Driesch (1901–1930), 1929

    Ansicht von Erfurt von Walter Corsep (1862–1944)

    Maiabend im Tieftal von Emil Zschimmer (1842–1917), 1885

    Das Augustinerkloster von Franz Kuchenbuch II (1812-1896)

    "Seine Welt zeige der Künstler - die niemals war noch jemals sein wird“

    - Hermann Bahr (Inschrift des Ateliergebäudes der Darmstädter Künstlerkolonie)

  • Ich liebe die Pragansichten Oskar Kokoschkas, die definitiv zu den Gemälden gehören, die man in echt gesehen haben sollte. Auf dem Bildschirm kommen die leuchtenden Farben und der expressive Pinselduktus, die den Reiz dieser Bilder ausmachen, kaum angemessen zur Geltung.


    Da Kokoschka 1980 gestorben ist, müssen wir uns aus Urheberrechtsgründen auf Bildlinks beschränken:

    "Blick von der Villa Kramer", 1934 (mein Favorit)

    "Prag", 1934

    "Blick auf die Karlsbrücke, das Kloster der Ritter des Kreuzes", 1934

    "Blick vom Moldauufer auf die Kleinseite und den Laurenziberg I", 1936

    "Prag-Nostalgia", 1938

  • "Blick von der Villa Kramer", 1934 (mein Favorit)

    Du meinst die Villa Kramář. Der Name entspricht zwar dem deutschen Familiennamen "Kramer", aber es geht hier um den tschechischen Politiker Karel Kramář. Vom Garten bietet sich eine schöne Aussicht, die nicht allgemein zugänglich ist, da die Villa durch den tschechischen Ministerpräsidenten genutzt wird. Hier ein Vergleichsfoto in der Blickrichtung des Gemäldes von Kokoschka.

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    Prag, Blick vom Garten der Villa Kramář zur Kleinseite und zur Burg (Foto: Marie Čcheidzeová, 18. Juli 2020, CC-BY-SA-4.0)

    Auf dem Foto sehen wir - wie auf dem Gemälde - rechts oben die Burg von Osten sowie mehr links und im Vordergrund ein auffälliges, langgestrecktes Dach mit Dachreiter. Das ist die Blindenanstalt des Alois Klar, nach der diese Gegend ihren Namen hat - Klárov. Darüber hinaus fällt auf dem Gemälde eine helle Hausfassade im Mittelgrund unterhalb der Burg auf. Das ist das Richter'sche Haus, čp. 147. Auf dem Foto hat es eine rosa Fassade und ist rechts hinter der Baustelle zu entdecken.

    "Blick auf die Karlsbrücke, das Kloster der Ritter des Kreuzes"

    Das ist der Blick vom Kloster der Kreuzherren mit dem roten Stern. Es befindet sich am Kreuzherrenplatz nördlich vom Altstädter Brückenkopf. Auf dem Gemälde sticht im Hintergrundl inks von der Karlsbrücke ein "leuchtendes" gelbes Gebäude ins Auge. Das ist das Palais Liechtenstein auf der Kampa.

    Auf Kokoschkas Stadtansichten finden wir immer bestimmte Elemente, die leicht zu identifizieren sind und als Ankerpunkte das Bild mit der Realität verknüpfen,

  • Bayerische Seen

    Abendstimmung am Chiemsee von Wilhelm Boshart (1815–1878)

    Altes Stift Herrenchiemsee von Wilhelm Boshart, 1859

    Herrenwörth im 18. Jahrhundert von Wilhelm Boshart, 1875

    Mondnacht am Chiemsee von Wilhelm Boshart, 1858

    Partie am Chiemsee von Karel Schicho (1834–1908)

    Sommertag am Starnberger See von Anders Andersen-Lundby (1841–1923), 1884

    Ansicht von Schloss Garatshausen am Starnberger See von August Seidel (1820–1904), 1880

    Winter am Ammersee von Heinrich Bürkel (1802–1869)

    Königssee und St. Bartholomä von Frederic Edwin Church (1826–1900)

    "Seine Welt zeige der Künstler - die niemals war noch jemals sein wird“

    - Hermann Bahr (Inschrift des Ateliergebäudes der Darmstädter Künstlerkolonie)

  • Bayerische Berge

    Blick auf Berchtesgaden mit Watzmann von Gustav Barbarini (1840–1909), 1874

    Blick auf Berchtesgaden von einem unbekannten Künstler, Ende 19. Jahrhundert

    Blick auf Berchtesgaden mit dem Franziskanerkloster Unsere liebe Frau am Anger von Horst Bernhard Hacker (1842–1906)

    Berchtesgaden von Hubert Sattler (1817–1904)

    Blick auf den Watzmann von Edmund Mahlknecht (1820–1903)

    Panoramablick vom Gaisberg über Hellbrunn gegen den Hohen Göll, Watzmann und Untersberg von Franz Kulstrunk (1861–1944), 1942

    Der Watzmann von Heinrich Hartung (1851-1919), um 1900

    Almhütte vor der Kulisse des Watzmann von Wilhelm Theodor Nocken (1830–1905)

    Blick auf Berchtesgaden, im Vordergrund Wanderer von Wilhelm Theodor Nocken

    Alpenlandschaft mit Mühlengebäude von Ludwig Sckell (1833–1912

    Alp- und Zugspitze von Rudolf Alfred Jaumann (1859–1923)

    Der Zugspitzgipfel mit Wetterwarte und Münchner Haus von Rudolf Reschreiter (1868–1939)

    Blick von Zwingerlehen am Kälberstein bei Bischofswiesen auf den Hochkalter von Edward Theodore Compton (1849–1921)

    "Seine Welt zeige der Künstler - die niemals war noch jemals sein wird“

    - Hermann Bahr (Inschrift des Ateliergebäudes der Darmstädter Künstlerkolonie)

  • Stadtbefestigungen

    Das Uenglinger Tor in Stendal von Anton Goering (1836-1905)

    Wäscherinnen an der Stadtmauer von August Eduard Schliecker (1833–1911)

    Schlosslandschaft im Winter von Ludvig Messmann (1826–1893), 1854

    Der Blasturm in Schwandorf von Carl Spitzweg (1808–1885), um 1870

    Im Stadtgraben von ‪Eduard Zetsche (1844-1927‬), um 1900

    Stadt am Fluss von Elmar von Eschwege (1856-1935)

    Würzburger Tor in Sommerhausen von Franz Bunke (1857–1939), 1927

    Idylle am Stadtgraben von Johann Kautsky (1827–1896)

    An der Marktmauer von Karl Hermann Otto Müller-Samerberg (1869–1946)

    Süddeutsches Städtchen im Sommer von Karl Weysser (1833–1904)

    "Seine Welt zeige der Künstler - die niemals war noch jemals sein wird“

    - Hermann Bahr (Inschrift des Ateliergebäudes der Darmstädter Künstlerkolonie)

  • Begegnung außerhalb der Stadt von Ludwig Müller Cornelius (1864–1946)

    Möckmühl mit Stadtmauer und Burg von Karl Weysser (1833–1904), um 1870

    Friede im Lande. Schildwache in Unterhaltung mit einer Frau von Robert Pötzelberger (1856–1930), 1893

    Nach dem Regen, Ellinger Tor in Weißenburg in Bayern von Fritz Geyer (1873–1949), 1918

    Stadttor von Carl von der Hellen (1843–1902)

    Obertor in Meersburg von Paul Kaupke (1857-1930)

    Das Marschtor in Buxtehude von Adolph Kiste (1812–1846), 1830

    Aus alter Zeit (Würzburger Tor in Sommerhausen) von Karl Hermann Otto Müller-Samerberg (1869–1946), um 1910

    Das Stadttor von Koblenz von Yvon-Ambroise Vermeersch (1810–1852), 1842

    Amberg, Nabburger Tor von Westen aus von Hans Bartolo Brand, 1910

    "Seine Welt zeige der Künstler - die niemals war noch jemals sein wird“

    - Hermann Bahr (Inschrift des Ateliergebäudes der Darmstädter Künstlerkolonie)

  • Lieblingsgemälde, die Brüderstrasse in Berlin 1863

    Oh, vielen Dank 🙏🏼 das ist ja interessant! Hier zeigt sich Linksverkehr mit der Kutsche und Reitern. Das hätte ich so nicht erwartet.. vielen Dank. Dieses Gemälde hilft mir bei meinen aktuellen Überlegungen. Ich nehme sehr gerne Hinweise zu weiteren solcher Bilder, idealerweise vor Motorisierung und auch mit Pferdefuhrwerken, die Baumaterialien An-/abtransportieren entgegen😇