Die Stadtverordneten hatten 2022 eine Machbarkeitsstudie für 500.000 Euro beschlossen. Die Plenarsaal-Pläne wurden 2024 von den Stadtverordneten aufgegeben. 2025 zog sich auch die Garnisonkirchenstiftung aus dem Prozess zurück. Die Stadtverordneten hoben den Beschluss für die Machbarkeitsstudie im Juli auf, verbunden mit der Forderung zur Weiternutzung des Rechenzentrums.
Der letzte Satz aus dem Artikel - das Zitat stammt aus der von Meister Lampe verlinkten Zeitung - gibt mir zu denken. Die Viertelmillion sind quasi "peanuts" im Verhältnis zu dem, was auf uns noch zukommen könnte. Den Damen und Herren Salonrevoluzzern ist ganz sicher nicht klar, welche finanziellen Konsequenzen die Umsetzung der FORDERUNG zur Weiternutzung des Gebäudes haben wird.