Die eigentliche Frage, die hier aufplatzt lautet ja: "Warum?"
Warum wurde die Kirche überhaupt zerstört?
Die eigentliche Frage, die hier aufplatzt lautet ja: "Warum?"
Warum wurde die Kirche überhaupt zerstört?
Warum wurde die Kirche überhaupt zerstört?
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Nein, das ist sicher nicht die Ursache der Zerstörung. Der Krieg war nur eine Folge. Die Ursache der Zerstörung liegt viel tiefer in der Vergangenheit verwurzelt. Die Frage ist einfach, aber die Antwort ist sehr schwierig.
Viele meinen ja, ohne Gavrilo Princip hätte es den ersten und zweiten Weltkrieg nie gegeben. Wäre z.B. am Tag des Attentats der Herr Princip wegen einer starken Erkältung im Bett geblieben, stünde diese Kirche noch. Oder wäre er umgeknickt und hätte sich den Knöchel verstaucht, stünde die Kirche ebenfalls noch.
Das ist Quatsch, der erste Weltkrieg wäre so oder so passiert. Dafür gab es genug Leute, die ihn wollten.
Unabhängig davon ist diese Kirche im zweiten Weltkrieg zerstört worden. So wie unzählige andere.
Das ist Berlin auch heute noch.
Nein, damals war es mit Sicherheit hundertmal schöner, sich in dieser Stadt aufzuhalten. Das alte Berlin war eine Wucht, das heutige vermittelt nur noch eine Ahnung davon. Ich denke, Klassiker wird mir hier sofort zustimmen. ![]()
PS: Ich würde auch lieber in Wiesbaden leben als in Köln. Auf die Art "spannender" Erlebnisse, die man dort hat, kann ich gut verzichten.
Sinfonie der Großstadt:

Herrlich die Leipziger., 👍



Sinfonie der Großstadt:
Da ist schon Krieg... Keine Autos, Die S-Bahn ist im Betrieb (seit Oktober 1939) und Bordsteine sind mit Leuchtfarbe markiert...
Die beiden bekanntesten Plätze aus ungewohnter Perspektive:


Nein, damals war es mit Sicherheit hundertmal schöner, sich in dieser Stadt aufzuhalten. Das alte Berlin war eine Wucht, das heutige vermittelt nur noch eine Ahnung davon. Ich denke, Klassiker wird mir hier sofort zustimmen.
PS: Ich würde auch lieber in Wiesbaden leben als in Köln. Auf die Art "spannender" Erlebnisse, die man dort hat, kann ich gut verzichten.
Ich würde sagen: Berlin war um 1870 am schönsten, um 1900 am imposantesten und 1930 am aufregendsten. Ich hätte gerne morgens im schönen, mittags im imposanten und abends im aufregenden Berlin gelebt.
Sinfonie der Großstadt:
Dazu verlinke ich doch mal den gleichnamigen Stummfilmklassiker von Walter Ruttmann von 1927, der in spektakulärer expressionistischer und neusachlicher Bildsprache einen ganzen Tag im Berlin der 1920er Jahre nachzeichnet. Häuser, Menschen, Maschinen, Arbeit, Leben und Tod, Extase, lärmendes Großstadtmoloch und beschauliches Idyll, all diese Widersprüche dieser Weltmetropole verdichtet Ruttmann zu einem großen organischen Ganzen.
Da fällt mir wieder ein, dass ich eigentlich ja mal einen Strang aufmachen wollte ala "Architektur im Film" oder so ähnlich.
Cool. Das ist ja wirklich ein Juwel. Ich bin ein großer Stummfilm-Fan. Für mich ist das eine eigene Kunstgattung. Herzlichen Dank für's Teilen.
Berliner Plätze damals:


Der wichtigste Platz in Berlin, der Pariser Platz mit dem Brandenburger Tor in der ehemaligen Bebauung.





1900, Ausschmückung zum Besuch des österreichischen Kaisers in Berlin.

1930, einige Jahre später wurden die Linden gefällt für den Bau der Ost - West Achse.

Tja, was soll man dazu noch sagen? Insbesondere die Gestaltung am Tiergarten - zweites Foto - überrascht und überzeugt. Hohe Aufenthaltsqualität des Ganzen, stimmig der Gebäudebezug, alles wirkt, trotz seiner Unterschiedlichkeit, einheitlich, wie aus einem Guss und trefflich aufeinander abgestimmt......
Hallo zusammen! Ich arbeite an einem Spieleprojekt und wollte fragen, ob es Bilder des Equitable-Palastes aus der Vogelperspektive gibt, um die Dachkonstruktion besser zu verstehen. Ich hoffe, mir kann jemand weiterhelfen! Danke!
Leider habe ich keine Aufnahme des Equitable Palastes aus der Vogelperspekive, vielleicht kann ein anderer Forist Dir helfen.
Equitable Palast, Friedrichstraße / Ecke Leipziger Straße.

Die Ruine 😡 1951 !!!

Frustrierend mal wieder. Im Prinzip stand es noch komplett da...
Eigentlich hätte aus Materialmangel doch sowas umgebaut werden müssen, welch ein Aufwand das alles abzutragen um dann ne Platte hinzustellen.
Welcher Plattenbau? Hier stand nis in die 90er Jahre nichts, sondern das Grundstück war Teil der überbreiten Leipziger Straße.