In der Ecke ist ohnehin sehr viel zu tun, ähnlich wie im Gründungsviertel, aber sei es drum kann man doch alles machen. Nachdem, was ich in letzter Zeit so gesehen habe erscheint mir Lübeck auf einem guten Weg zu sein. Wird schon !
Lübeck - Allgemeines
-
-
Dieses Gebäude wieder herzustellen, würde das ganze Viertel retten. Deswegen reissen sie ja gerne ausgerechnet die erhaltenen Eckgebäude ab oder stellen Kistenkrampf in exponierte Stellen ein. Kommt es denn so?
-
Ich wäre erst mal zuversichtlich, dass da etwas Positives entsteht. Immerhin hat man sich die Mühe genommen, mit einem teuren Baugerüst die Verkleidungen vollflächig und mit einer gewissen Sorgfalt zu entfernen. Hätte man lediglich vor gehabt, die Fassade neu zu isolieren und mit einer neuen Verkleidung zu versehen, hätten einzelne Sondageöffnungen ausgereicht, um den Fassadenaufbau zu eruieren.
Dass man sich jetzt womöglich genug Zeit für eine Planung nimmt, zeigt auch, dass ein Schutznetz angebracht und das Gerüst entfernt wurde. So wird es nicht zu einem Schnellschuss kommen.
-
Das glaube ich auch. Steht das Haus nicht Unter Denkmalschutz? Es wäre so repräsentativ, wenn es wieder in der historischen Form rekonstruiert werden würde.
-
Zur Renovierung vom Gründerzeitbau Moislinger Allee 28. Inzwischen ist der Vorbau vollständig entfernt, was den Erker wieder zum Vorschein bringt. Jetzt ist die ganze Fassade eingerüstet und ich bin sehr zuversichtlich, dass es wieder eine stattliche Vorstadtvilla wird
-
Auch am Klingenberg tut sich etwas. Die Volksbank verklinkert die 80er-Jahre-Fassade, die dadurch kleinteiliger wird und sich an den historischen Fassaden orientiert. Hoffentlich wird bald die hässliche Fassade der Santanderbank auch umgestaltet oder abgerissen!!
-
Lübeck rappelt sich habe ich den Eindruck. Zwischendrin findet man wundervoll authentisch restaurierte Backstein Fassaden in bunter Farbe, also ich denke da tut sich was. Dann och der Gründerzeitler, s.so., wo ich erst dachte, es sei eine moderne Bretterfassade, also echt, ich bin guter Hoffnung.
-
Das glaube ich auch. Steht das Haus nicht Unter Denkmalschutz? Es wäre so repräsentativ, wenn es wieder in der historischen Form rekonstruiert werden würde.
Nein, das Haus Mühlenstraße 30-32 steht nicht unter Denkmalschutz. Wie sollte es auch - es war ja bis vor kurzem gar nicht klar, was von der alten Fassade noch da ist. Und da das meiste des Bauschmucks abgeschlagen wurde, wird es wohl auch nicht auf die Denkmalliste kommen. Die Begründung ist in solchen Fällen ja meist: Nicht mehr genügen Originalsubstanz da/erheblich verändert. Ich war gestern nochmal da - bisher hat sich nichts weiter getan.
Zur Renovierung vom Gründerzeitbau Moislinger Allee 28. Inzwischen ist der Vorbau vollständig entfernt, was den Erker wieder zum Vorschein bringt. Jetzt ist die ganze Fassade eingerüstet und ich bin sehr zuversichtlich, dass es wieder eine stattliche Vorstadtvilla wird
Deine Zuversicht teile ich absolut nicht. Hier nochmal ein Bild vom 12.6. von mir:

Abb.1: Moilsinger Allee 28 am 12.06.2026. Ja, das entstellende Vordach ist endlich weg, so dass das Haus wieder in Gänze zur Geltung kommt. Aber man sieht doch die Verunstaltungen durch die vermauerten Seitenfenster und die Stürze in den Fensteröffnungen.
Und noch ein Bild der Rückseite, das mir zur Verfügung gestellt wurde:

Abb.2: Moislinger Allee 28, Rückseite. Hier sieht man erst recht, was das für eine unsägliche und unfachmännische Bastelei ist. Sämtliche alten Fensteröffnungen wurden verändert. Es bestätigt sich meine Vermutung, dass hier eine Zwischendecke eingezogen wird. Selbst, wenn das zur Straße hin einigermaßen kaschiert werden sollte, wird es sehr seltsam aussehen, wenn der untere Teil der Fensteröffnungen abends beleuchtet ist und der obere dunkel oder umgekehrt. Nein, da ist wirklich absolut keine Zuversicht angebracht, dass das gutwerden wird. Das Haus wird vielmehr vollkommen verhunzt - das ist wie gesagt die Bastelei eines neuen Eigentümers, dem die Baugeschichte dieses einst sehr schönen Hauses offenbar am Allerwertesten vorbeigeht. Man kann wohl schon froh sein, wenn das Haus nicht auch noch entstuckt und eingepackt wird.
Auch am Klingenberg tut sich etwas. Die Volksbank verklinkert die 80er-Jahre-Fassade, die dadurch kleinteiliger wird und sich an den historischen Fassaden orientiert. Hoffentlich wird bald die hässliche Fassade der Santanderbank auch umgestaltet oder abgerissen!!
Auch hier kann ich die positive Stimmung nicht ganz verstehen. Bild von gestern von mir:

Abb.3: Volksbank am Klingenberg. Der Hauptbau ist noch mit bedruckten Planen zugehängt. Links sieht man die alte Fassade, rechts die neue. Ja, die neue Fassade wird einen Anklang an den Backsteinexpressionismus haben (wenn das im Zitat gemeint war), die Klinkergestaltung wird wohl ganz gut werden - mit Lisenen und geschichteten Steinreihen. Das große Aber: Durch die Zusammenfassung von jeweils zwei zu einem Fenster weren die Fensteröffnungen von hoch- auf querformatig geändert, was sehr unschön wirkt. Ich weiß nicht, warum man das durchgehen lassen hat, denn in der Gestaltungssatzung für die Altstadt sind ausdrücklich hochfomatige Fensteröffnungen vorgeschrieben.
Der kleine Anbau links ist bereits zum größten Teil ausgerüstet und auf den nächsten Bildern besser zu sehen:

Abb.4: Beim kleineren Anbau wurden helle Klinker verbaut, deren geschichtete Gestaltung im EG und als Abschlussgesims oben ganz ordentlich ist. Allerdings auch hier querformatige Fenster, die zudem teilweise mit Streben zur Absturzsicherung unschön verdeckt sind. Rechts das klinkerexpressionistische Kaufhaus am Klingenberg, das für die neue Verklinkerung des Haupthauses als Vorbild diente.

Abb.5: Noch einmal aus einer etwas anderen Perspektive mit der mächtigen Marienkirche im Hintergrund.
Fotos Abb.1, 3-5 von mir
-
Um Gottes Willen, das bei dem Haus an der Moislinger Straße sieht ja gruselig aus, sowohl vorne als auch hinten. Das kann doch (hoffentlich !) keine reguläre Baufirma so verzapft haben ?
Das würden eine Handvoll 15-jährige die gerade das BGJ Bau absolvieren deutlich besser hinbekommen.
Ob es dafür überhaupt eine Genehmigung der Baubehörde gibt ?
-
Zum Haus Moislinger Allee 28:
Es bestätigt sich meine Vermutung, dass hier eine Zwischendecke eingezogen wird.
Wenn ich die beiden Fotos genau betrachte, sehe ich, dass da zwei Zwischendecken eingezogen wurden. Die alte Decke zwischen Erd- und 1. Obergeschoss wird dann wohl abgebrochen. An der Vorderseite sieht man im Bereich der Veranda einige Verankerungen, und an der Rückseite die Schalungen für die obere Decke und ein fertig betoniertes Stück der unteren Decke im ehemaligen Oblicht des mittleren Erdgeschossfensters. Wegen dieser Decke sind alle Oblichter der Erdgeschossfenster mit Holzplatten verschlossen.
-
Die gesamte Ecke wirkt unglaublich vermurkst und trist. 08/ 15 Nachkriegszeitflair !
-
Das Problem liegt nicht an der einen Ecke, das Problem liegt auf der gesamten Zerstörungsfläche. Lübeck teilt einerseits sein Schicksal mit allen weiteren Städten; aber da in dieser Stadt dennoch und trotz allem das Glas immer noch mehr als halbvoll ist, schimmert trotz
unglaublich vermurkst und trist. 08/ 15 Nachkriegszeitflair
immer noch so etwas wie ein Lichtblick heraus. Es gibt sicher nicht viele weitere Städte, in denen die Bewohner selbst den Spagat zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem so deutlich vor Augen haben können; und auch darin kann vielleicht so etwas wie ein Potential darin bestehen.
-
Wenn ich die beiden Fotos genau betrachte, sehe ich, dass da zwei Zwischendecken eingezogen wurden. Die alte Decke zwischen Erd- und 1. Obergeschoss wird dann wohl abgebrochen. An der Vorderseite sieht man im Bereich der Veranda einige Verankerungen, und an der Rückseite die Schalungen für die obere Decke und ein fertig betoniertes Stück der unteren Decke im ehemaligen Oblicht des mittleren Erdgeschossfensters. Wegen dieser Decke sind alle Oblichter der Erdgeschossfenster mit Holzplatten verschlossen.
Ja, es könnte sein, dass die alte EG-Decke abgerissen und tiefer eine neue erstellt wird. Hoffentlich war da nicht noch der alte Stuck vorhanden. Das zu sehende Betonstück mit den beiden seitlichen Löchern kann aber auch die Halterung für das ehemalige große Vordach der Tankstelle sein. Wie auch immer - was sollen das denn überhaupt für seltsame Räume in den umgebauten OGs werden? Es gibt dann jeweils ein kleines Fenster direkt über dem neuen Fußboden und eins direkt unter der neuen Decke. Und in der Mitte dazwischen ist dann geschlossene Wand oder wie? Und ich hoffe, dass durch die erheblichen Veränderungen von Decken und Wänden nicht die Statik des ganzen Hauses beeinträchtigt wird. Es sieht mir nicht so aus, als sei das ganze von einem Architekten/Statiker geplant und berechnet worden.
Überhaupt stellt es sich für mich so dar - wenn ich sehe, was auf der Baustelle passiert und das richtig interpretiere, dass das Haus offenbar von - wie sage ich es neutral - "Personen aus einem fremden Kulturkreis" gekauft wurde, die es jetzt mit Freunden und Bekannten "frei Schnauze" zurechtbasteln und sich (natürlich) nicht für die historische einheimische Baukultur interessieren.
Die BIRL (Bürgerinitiative Rettet Lübeck) hat inzwischen übrigens eine Anfrage bei der Stadt gestellt, ob das alles so rechtens und genehmigt ist. Vielleicht gibt es auf diesem Weg noch Hoffnung für das Haus, auch wenn der bereits angerichtete Schaden erheblich ist.
-
In Lübeck passiert gerade ein Denkmalfrevel. Das ehemalige Obstgut Semiramis wird seit einigen Jahren in einen Gewerbepark umgewandelt. Als ob das nicht schlimm genug wäre, lässt die Stadt nun still und heimlich und ohne Ankündigung den historischen, denkmalgeschützten Gutshof abreißen. Mir fehlen gerade die Worte. Das sind Zustände wie in der DDR, die bekanntlich auch Altstadtabrisse und Kirchensprengungen bis zum letzten Moment, aus Angst vor Unmut in der Bevölkerung, geheim hielt.
-
Wie ich hier schon öfter schrieb: Bürgermeister Lindenau als oberster Denkmalpfleger pfeift offensichtlich auf den Denkmalschutz, wenn es ums Geld geht (und sonst offenbar auch). Es ist zum Verrücktwerden mit dem Typen.
Aus dem Dokument "Denkmalpflege in Lübeck 2023":
"Die Anfänge des letzten bestehenden Obstgutes
Semiramis gehen bis ins Jahr 1661 zurück. Die für
ihre Produkte bekannte Familie Vollert war seit
dem 17. Jahrhundert Eigentümerin mehrerer Betriebe, unter anderem auch jenes Obstgutes. Seine Blütezeit hatte es im frühen 20. Jahrhundert
unter der Leitung Rudolf Vollerts. Zu jener Zeit
gab es dort eine ganzjährig beheizte Schauhalle,
die weithin bekannt war und 1907 vom Deutschen Pomologen-Verein besichtigt wurde.
Abgesehen von jener Schauhalle sind die baulichen Anlagen weitestgehend erhalten und vermitteln in ihrer Gesamtheit einen anschaulichen
Eindruck eines solchen Betriebes. Insbesondere die Nebengebäude – mitsamt den baulichen
Veränderungen – lassen Rückschlüsse auf die
Betriebsabläufe und historische Vorratshaltung
zu. Als letztes Obstgut im Lübecker Stadtgebiet
hat die Anlage zudem Seltenheitswert. Sie ist als
gut überliefertes Dokument der Geschichte und
langen Tradition des Obst- und Gartenbaues in
Lübeck von Kulturlandschaft prägendem Wert
sowie von besonderem geschichtlichem und
wissenschaftlichem Wert."Ich kann nicht sagen, welche historischen Bauten da vorhanden waren. Auf dem Bild in dem HL-Live-Artikel sieht das nach 60er Jahre aus, was dort abgerissen wird. Im Internet sind keine Bilder irgendwelcher Bauten zu finden, und auch bei Google Maps sehe ich nur leere Flächen. Falls jemand mehr weiß, würde mich das interessieren.
-
Edit: Nochmal genauer bei Google Street View geguckt. Es müsste das hier sein.
Geschätzt 1890er und bauhistorisch nun nicht sooo herausragend. Was auf dem Grundstück noch war, kann man hier nicht sehen.
Aber trotzdem: So geht es nicht!
-
Der Giebel, der hinzugekommen ist, kenne ich schon. Der befindet sich in Berlin Frankfurter Tor gegenüber dem rechten Torturm beim Humana Secondhandshop ! Nicht zielführend. In Berlin passt er in Lübeck nicht.
-
Nochmal genauer bei Google Street View geguckt. Es müsste das hier sein.
Wenn man sich das Grundstück mit seiner Bebauung über die Luftansicht einmal genauer anschaut und herauszoomt, wird die städtebauliche Realität schnell deutlich: Dieser Hof mit seinen verbliebenen Gebäuden leistete im Grunde schon seit Jahren einsam Widerstand gegen die vorrückende, moderne Gewerbebebauung.
In Anbetracht dessen, dass die Erschließung des Gewerbegebiets bereits seit 2023 per Bauplanschild an der Landstraße für jeden unübersehbar war, war es leider nur eine Frage der Zeit, bis die Betreiber hier aufgeben und weichen müssen. Da hat der Denkmalschutz – wie so oft bei solchen Ensembles im Außenbereich – schlicht wieder Jahrzehnte zu spät angesetzt, um rechtzeitig tragfähige Fakten gegen die wirtschaftliche Dynamik zu schaffen.
-
Das Obstgut selbst wurde schon vor Jahren nach dem Tod des letzten Besitzers aufgegeben und das ganze Gelände ging in den Besitz der städtischen (!) Baugesellschaft KWL über, um dort das neue Gewerbegebiet zu bauen - noch dazu mitten in der Pampa, meines Erachtens eine ziemliche Fehlplanung. Denn die A 20 liegt zwar nebenan, es gibt bislang aber keinen eigenen Autobahnanschluss, sodass der Verkehr durch das hinter der Autobahn liegende Wohn- und Gewerbegebiet zur dortigen Autobahnabfahrt fahren muss.
Die Bauten selbst sind jetzt nicht sooo aufregend gewesen. Neben dem Wohnhaus aus den 1890ern, das aber in den 1950ern nach hinten einen Flachdachanbau erhielt und auch im Inneren stark überarbeitet wurde, stehen/standen im Hof zwei große Scheunen, eine davon als Durchfahrtsscheune quer zum Hof, die andere parallel zum Haupthaus errichtet, sowie eine Garage und diverse offene Schuppen sowie ein Erdkeller jüngeren Datums.
Der Denkmalwert rührte wohl vor allem von der Geschichte her, die Frank bereits zitiert hat, da es sich um das letzte erhaltene Obstgut Lübecks handelte, das seit 1661 hier bestand. Im zitierten Artikel aus dem Jahresbericht 2023 der Denkmalpflege vermisse ich vor allem ein paar Fotos des Gebäudeensembles. Bis auf das wenig aussagekräftige Luftbild ist der Text überhaupt nicht bebildert.
-
Danke für die Details, Maxileen . Also sind hier offenbar keine allzu alten/wertvollen Gebäude verlorengegangen (es sei denn, die Scheunen stammten noch aus dem 17. Jahrhundert?). Dennoch ist es erschreckend, dass einfach so denkmalgeschützte Gebäude abgerissen werden können. Die Sache wird zudem immer abenteuerlicher, wie LN-Online heute berichtet (Bezahlschranke).
Zusammenfassung: Der Abriss wurde aus Versehen genehmigt. Zitat der Stadt: „Der Abriss erfolgt nach dem Denkmalschutzgesetz Schleswig-Holstein, Paragraf 13, Absatz 1 durch Fristablauf mit Genehmigungsfiktion“. Dieser Paragraph besagt, dass ein Abriss als genehmigt gilt, wenn die Denkmalschutzbehörde nicht innerhalb von 3 Monaten einen Bescheid erlassen hat. Der Antrag war im Dezember (natürlich kurz vor Weihnachten) eingegangen und wurde von der Stadt wegen Personalmangels "versehentlich" nicht bearbeitet, so dass der Abriss im März automatisch genehmigt war. Der Denkmalschutz wurde nicht aufgehoben, so dass geschützte Gebäude abgerissen wurden.
Pikant an der Sache: Die Stadtverwaltung hat den Vorgang geheimgehalten, anstatt die Bürgerschaft über den bevorstehenden Abriss des Denkmals zu informieren. Zumindest wurden die Gebäude vor dem Abriss ausführlich dokumentiert.
Also Ich frage mich langesam wo wir hier sind. Es wird doch alles immer verrückter in dieser Stadt. Und was ist das überhaupt für ein Gesetz, das den Abriss denkmalgeschützter Gebäude zulässt. Warum muss der Schutz nicht vor einem Abriss durch ein entsprechendes Verfahren aufgehoben werden? Dann könnte so ein Blödsinn gar nicht erst passieren.
Außerdem - wieso musste das "Ensemble" überhaupt abgerissen werden. Es lag doch ganz am Rand des neuen Gewerbegebiets. Die kleine Ecke hätte man doch bei der riesigen zur Verfügung stehenden umgebenden Fläche nun wirklich aussparen können. Es ist alles nicht zu fassen.
-