Diese Konstruktion machte durch ihr Gewicht eine umfassende Pfahlgründung notwendig.
Wodurch auch historische Kellerreste und Fundamente von den Vorgängerbauten zerstört werden mussten 😭
Diese Konstruktion machte durch ihr Gewicht eine umfassende Pfahlgründung notwendig.
Wodurch auch historische Kellerreste und Fundamente von den Vorgängerbauten zerstört werden mussten 😭
Der Vorgängerbau war eine Fachwerkscheune - wie viel Fundamentierung gab es da überhaupt?
Keller gab es keine. Zumindest nicht unter dem Langen Stall. Man hat die Gründungsmauern des Langen Stalls gefunden. Die wurden archäologisch untersucht und dokumentiert.
Mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht verstehe, warum man diese Grundmauer hätte erhalten sollen, bezieht sich Konstantindegeers Einwurf auf die Mehrkosten und den Zeitaufwand den eine aufwendige Pfahlgründung mit sich bringt. Die ursprüngliche Idee war ja den Langen Stall wieder als Fachwerkbau in Holz zu errichten. Dadurch wäre er leichter gewesen und hätte nicht so aufwendig gegründet werden müssen.
Damit wäre der Bau früher fertig geworden und hätte weniger gekostet.
Die ursprüngliche Idee war ja den Langen Stall wieder als Fachwerkbau in Holz zu errichten. Dadurch wäre er leichter gewesen und hätte nicht so aufwendig gegründet werden müssen.
Das hätte viele Ressourcen gespart und wäre auch deutlich nachhaltiger und schöner geworden.
Dass das heute noch geht, beweist z.B. das neu errichtete Naturdorf Bärnau in der Oberpfalz:
NATURDORF BÄRNAU – Bauwende handwerklich gestalten.
Was hat dann dagegen gesprochen?
Was hat dann dagegen gesprochen?
Das Ego der Projektentwickler und Architekten. Die Herrschaften aus Berlin wussten von Anfang an alles besser und wähnen sich immer noch am Kollwitz- oder Marheinekeplatz.
Mein Tipp: zum Schluß muss die Stadt mit der Verwaltung die Flächen mieten. Grundstück und Bau waren einfach viel zu teuer um Mieten unter 25 Euro zu nehmen - nettokalt.
Weil man bloß nicht an die Ideen des Vorgängers anschließen wollte, egal obs billiger und umweltfreundlicher gewesen wäre?
„framing“
Ah, interessant. Dann ist die Seitenwand mit den Verzierungen also erst erfunden worden, als das Portal alleine dastand.
Ah, interessant. Dann ist die Seitenwand mit den Verzierungen also erst erfunden worden, als das Portal alleine dastand.
Ja,es wurde dann als ein freistehendes Gebäude Saniert.
Die Bauherren des Kunst- und Kreativquatiers wollen sich von der Übernahme des Portals von der Schlösserstiftung, die mit hohen sanierungskosten verbunden ist, nicht abhängig machen. Vernünftig.
Wie will man eigentlich die in der schmalen und tiefen Lücke befindliche Seite des Portals später einmal sanieren, wenn man da kaum mehr rein/rankommt? Einfach nur bis dahin sanieren wo man es sieht? ![]()
Wie will man eigentlich die in der schmalen und tiefen Lücke befindliche Seite des Portals später einmal sanieren, wenn man da kaum mehr rein/rankommt? Einfach nur bis dahin sanieren wo man es sieht?
Kinderarbeit. Nein, ohne Witz, ich fürche Christopher Weiss interessiert das nicht. Im Zweifel stopft er da noch 30 cm Dämmung rein. Die SPSG hatte drei jahre Zeit den Sack zuzumachen.
Die Bauherren des Kunst- und Kreativquatiers wollen sich von der Übernahme des Portals von der Schlösserstiftung, die mit hohen sanierungskosten verbunden ist, nicht abhängig machen. Vernünftig.
Ja,die Sanierungskosten für das Portal sind für die Schlösserstiftung sicher sehr hoch.
Der Generaldirektor der Schlösserstiftung Christoph Vogtherr war ein Mitunterzeichner der initiierten Petition von Phillip Oswalt ,,Apell für die Koexistenz von GK Turm und RZ Potsdam" . Für ein Erhalt und Sanierung des alten gammligen RZ da soll von irgendwo das Geld herkommen. Vogtherr als Generaldirektor der Schlösser und Gärten sollte sich lieber Gedanken machen ,wie das Portal finanziert werden soll .