Die Innengestaltung hat den Flair einer Schulsanierung, aber spannend finde ich die Übergänge zwischen Fassade und moderner Geschossaufteilung.
Potsdam - Neubauquartier III am Alten Markt
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Letztes Bild 1478: habe ich doch immer wieder betonnt dass es ein schäbiges und unpassendes Gebäude ist. Es sieht nicht aus. Reko wäre 100% besser gewesen. Passt auch nicht zu den beiden anderen Eckbauten.
Glücklicherweise kann es wenigstens noch "ausgebessert" werden am Aussenseite. -
Es ist ein Bürogebäude, dessen Innenansicht gezeigt wird.
Hübsch von außen und zweckmäßig innen sollte als Anspruch des Betrachters ausreichen.
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Das Gebäude ist halt ein modernes, dessen Leitfassade originalgetreu rekonstruiert wurde. Ich sehe jetzt das Problem nicht. Das wiedererrichteten Stadtschloss ist von innen genauso ein Bürogebäude.
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Naja, ein wenig mehr Charme darf es schon sein, außer man will eben sterilen Bürodrohnen-Flair. Auch wenn es hier in erster Linie natürlich um den Stadtraum geht.
Dass eine Reko auch innen elegant und zur Fassade passend hochwertig gestaltet sein kann, zeigt gegenüber das Palais Barberini vom Architekten Thomas Albrecht. -
Naja, ein wenig mehr Charme darf es schon sein, außer man will eben sterilen Bürodrohnen-Flair. Auch wenn es hier in erster Linie natürlich um den Stadtraum geht.
Dass eine Reko auch innen elegant und zur Fassade passend hochwertig gestaltet sein kann, zeigt gegenüber das Palais Barberini vom Architekten Thomas Albrecht.Ausnahmsweise als Vollzitat verbunden mit der Bitte, vergleichbare Funktionen/Nutzungen für Gegenüberstellungen anzusetzen.
Das Palais Barberini war vom Start weg als repräsentatives ÖFFENTLICH zugänglich und genutztes Bauwerk geplant.
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Der Palast Barberini ist im Gegensatz zu allen anderen Rekonstruktionen auch der einzige echte LeitBAU. Das hat dann die Auswirkungen auf die Raumgestaltung, die wir zu recht als so positiv empfinden.
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Mit soviel Genügsamkeit und Anspruchslosigkeit kann ich hier an so einem wichtigen Ort nix anfangen.
Mindestens das Erdgeschoss des Klingnerschen Hauses wird ja auch öffentlich frequentiert, wenn auch privat betrieben. Ich finde das schon ziemlich enttäuschend zu sehen, die gleiche kahle pseudo-funktionale Anmutung wie in vielen Gewerbebauten auf der grünen Wiese. Hoffentlich wird das über die Zeit optimiert.
Mehr Leitbauten wären ebenso wünschenswert gewesen, aber seis drum. -
Vom Erdgeschoß wurde aber nichts gezeigt - es sind die nutzeroptimierten Bürobereiche im ersten und zweiten Obergeschoss. Für die geplante Gastronomie unten wünsche ich mir selbstredend auch wenigstens ein "historisches Ambiente".
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Vom Erdgeschoß wurde aber nichts gezeigt - es sind die nutzeroptimierten Bürobereiche im ersten und zweiten Obergeschoss. Für die geplante Gastronomie unten wünsche ich mir selbstredend auch wenigstens ein "historisches Ambiente".
Lokale und Cafes im historischen Ambiente überhaupt, da mangelt es in der Potsdamer Mitte so ziemlich.Cafe Heider ist so das einzige was mir jetzt einfällt. Dem Cafe im Barberini fehlt auch jeglicher Charm und Gemütlichkeit. Aber der Cappucino ist dort

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Havelbohne, Fliegender Holländer, Maison au Chocolat...
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Vom Erdgeschoß wurde aber nichts gezeigt - es sind die nutzeroptimierten Bürobereiche im ersten und zweiten Obergeschoss. Für die geplante Gastronomie unten wünsche ich mir selbstredend auch wenigstens ein "historisches Ambiente".
Hier eröffnet demnächst Ngo Quang Phu eine Sushibar. Die Qualität der Läden des Vietnamesen Phu (My Keng, Chi Keng, Kengs Landhaus) ist stets aussergewöhnlich gut. Das Konzept wird am Markt gut ankommen. "Historisch" wird es da sicher nicht, das war es auch vor 1945 als Filiale der Deutschen Bank nicht.
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Vom Erdgeschoß wurde aber nichts gezeigt
Ich habe es mir vor Ort angesehen bei der Einweihung des Quartiers. Es kommt natürlich noch die Ausstattung rein, dann wird das besser.
Aber der Eingangsbereich hat schonmal eher diesen typischen Bürobau-Charme... -
Diese Fotos sind vor ziemlich genau 10 Jahren, im Juli 2014, entstanden. Mal zum Vergleich, wie es hier aussah, und welchen Fortschritt die heutige Situation darstellt. Hinweis: Die Bilder umfassen Bereiche aus den heutigen Neubauquartieren III, IV und V (alte Fachhochschule, Staudenhof-Gartenensemble und Staudenhof-Wohnblock). Ich poste das hier, weil man im Block III bereits den wohltuenden Vergleich mit einem fast fertiggestellten Bauabschnitt hat. Wenn es einen besser passenden Thread gibt, gern dorthin verschieben.
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Lost Places
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Wunderbare Architektur. Diese Leichtigkeit und Schönheit. Vom Sieg des Sozialismus kündend ... Hoffentlich hat sie das brandenburgische LfD unter Denkmalschutz gestellt? Nicht dass noch irgendwelche Rekonstruktionsbefürworter kommen und es abreißen wollen?
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Lost Places
Das wäre nicht korrekt bezeichnet, denn beide Objekte sind entweder schon oder bald weg und können demzufolge nicht den "aufgegebenen Objekten" zugeordnet werden.
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Es ist kaum zu glauben, ja der Stararchitekt Peter Kulka sich damals für einen Erhalt der alten FH ausgesprochen.

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Es ist kaum zu glauben, ja der Stararchitekt Peter Kulka sich damals für einen Erhalt der alten FH ausgesprochen.

Isoliert betrachtet war die FH auch nicht so schlecht und hatte Qulitäten - ganz anders als der Staudenhof. Bei der FH war die städtebauliche Situation eine Kathastrophe. Da bleib nichts anderes als der Abriss.....
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Am Staudenhof war das interessante die Außenraumgestaltung, nämlich der namensgebende Staudenhof. Den gibt es aber seit über 10 Jahren nicht mehr...
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