Was für eine Desinformation? Und lass dieses Politgerede, noch einmal, das interessiert keinen hier!
Lwiw - Lemberg
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Also, um das jetzt abzuklären: ist das Hotel jetzt zerstört worden oder nicht? Ist das Foto, welches die Zerstörung zeigt, etwa gefaked?
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Also, um das jetzt abzuklären: ist das Hotel jetzt zerstört worden oder nicht? Ist das Foto, welches die Zerstörung zeigt, etwa gefaked?
Ja, das Hotel ist zerstört worden. Ja, das Foto ist echt. Und wahrscheinlch war das Haus ein militärisches Ziel.
Restitutor Orbis
Die Moderation kann nicht alle Beiträge auf Herz und Nieren prüfen. Warum machst du die Moderatoren nicht durch Nutzung der Meldefunktion auf den Post von ursus aufmerksam, der dich stört? In die Dialogbox kannst du dien Grund dazu schreiben. Fertig. Dazu ist die Meldefunktion doch da.Im übrigen hast du eine verengte Sicht auf die politisch-medialen Diskurse. Die Seite "tagesschau.de" reproduziert ständig russische Propagandanarrative, indem sie offizielle russische Quellen zitiert. Das findest du insbesondere im täglichen Liveblog zum Ukraine-Krieg. Auch das ZDF und viele andere seröse deutsche Medien teilen uns mit, was Putin so sagt. Sie versuchen objektiv zu berichten und stellen die Sichtweisen beider Seiten dar. Das kannst du auch bei der Berichterstattung über den Nahostkonflikt sehen.
Du solltest auch die Mediennutzer nicht unterschätzen. Sie stehen nicht automatisch alle auf deiner Seite, wenn du sie von unliebsamen Meinungen abschirmst. Und umgekehrt ist es nicht so, dass sie sofort ins gegnerische Lager wechseln, wenn sie eine "alternative" Meinung hören oder lesen. Die Leute denken selber und sie denken nicht alle gleich.
Wir wollen hier im Forum aber nicht über Politik diskutieren. Jeder kann sich außerhalb des Forums umfassend über die Russland-Ukraine-Problematik informieren. Wer sogenannten "alternativen" Meinungen zuneigt, der findet auch entsprechende Seiten im Internet. Der hat sie längst gefunden. Niemand braucht dazu das APH.
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Danke Rastrelli, richtig, die Leute können selber denken.
das Foto mit dem anhängigen Link wurde entfernt. Ich verweise nochmal auf die Meldefunktion. Uns Moderatoren liegt allen ein respektvoller Umgang am Herzen.
Restitutor Orbis ich glaube, dass Du Ursus in diesem Fall Unrecht tust. Ich kann in diesem Beitrag keine böse Absicht erkennen. Die Seite überprüfte ich auch nicht.
Ich denke, ich werde das auf der nächsten Sitzung von Stadtbild Deutschland ansprechen müssen. So geht es wirklich nicht. Gerade wenn das Vereinsforum nicht zu politisch werden will, kann es nicht zulassen, dass DIESE Art der politischen Desinformation immer wieder ins Forum geschwemmt wird, wodurch man auf der anderen Seite ja dann reagieren muss, wenn man nicht will, dass manche Dinge unwidersprochen bleiben.
Ich weiß nicht, wer Du bist, aber das kannst Du gerne tun.
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Zum meiner Person:
Ich bin eines der neun urspünglichen Gründungsmitglieder von Stadtbild Deutschland und war maßgeblich beteiligt an den Beiträgen der ersten Version der Website. In den 2000ern war ich der Schriftführer des Vereins.
Zum Inhaltlichen:
- Die Nachfragen bestimmter Nutzer, ob das Hotel nun zerstört sei oder nicht und ob das Foto nun echt sei oder nicht, führen argumentativ ins Leere, da sie das Problem nicht erfassen. Ein Beispiel: Der Verein Stadtbild Deutschland würde wohl kaum eine Verlinkung zu einer offen antisemitischen Seite zulassen, bloß weil da jetzt die richtigen Fotos zu sehen sind. Eine inhaltliche Einschätzung einer Website im Hinblick auf problematische Inhalte ist unumgänglich.
- Die Diskussion über Politik wird aber nicht von jenen eröffnet, die auf problematische Links reagieren (wie ich), sondern von jenen, die solche Seiten verlinken. Andernfalls würden Falschaussagen ja unwidersprochen stehen gelassen.
- Gerade wenn von Seiten der Moderation das Problem besteht, nicht jede Website prüfen zu können, müsste es doch begrüßt werden, wenn Forumsteilnehmer, die entsprechend eingearbeitet sind, auf das Problem aufmerksam machen.
- Der Verweis auf die Tagesschau ist meiner Ansicht nach wenig hilfreich, da hier ein anderer Kontext vorliegt (Stichwort Desinformationskampagnen). Ich befasse mich auch beruflich mit solchen Dingen. Die verlinkte Seite enthielt a) unbewiesene Behauptungen und b) bewusst abwertende Formulierungen.
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Ich befasse mich auch beruflich mit solchen Dingen.
Das merkt man.
Man beachte das Posting-Verhalten dieses Users: Seit JAHREN kein einziger architektonisch relevanter Beitrag, sondern ausschließlich politische Krawallthemen im Zusammenhang mit der Ukraine. Honi soit qui mal y pense
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Und warum sollte es nochmal für einen Forumsnutzer denn nicht legitim sein, einfach still regelmäßig mitzulesen und sich nur dann zu Wort zu melden, wenn aus seiner Sicht gerade etwas nicht in Ordnung ist... ???
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politische Krawallthemen im Zusammenhang mit der Ukraine.
Mit Verlaub, aber ein bereits dreijähriger, völkerrechtswidriger Krieg mit hunderttausenden Toten ist eine zu ernste Angelegenheit, um als "politische Krawallthemen im Zusammenhang mit der Ukraine" bezeichnet zu werden.
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Die verlinkte Seite enthielt a) unbewiesene Behauptungen und b) bewusst abwertende Formulierungen.
Mein Vorgehen ist wie folgt: Wenn ich Links überprüfe, überfliege ich nur. Eine ganze Webseite zu filzen, sehe ich nicht als meine Aufgabe an. Beim ersten Absatz war von "attack" die Rede. Also von "Angriff" und nicht von Befreiung, Sieg oder sonstiger Propaganda. Der Begriff "Regime" ist natürlich unrecht. Russische Propaganda ist selbstverständlich nicht erlaubt. Über solche Hinweise freue ich mich. Ich werde auch die Diskussion darüber entfernen. Das bringt nur Zwietracht und Missverständnisse.
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völkerrechtswidriger Krieg
Das dürfte ein Pleonasmus sein.
mit hunderttausenden Toten ist eine zu ernste Angelegenheit, um als "politische Krawallthemen im Zusammenhang mit der Ukraine" bezeichnet zu werden.
Erstens kommt es wie immer auf das WIE an, und zweitens ist es trotz aller Tragik von forumsfremder Thematik.
QuoteDie verlinkte Seite enthielt a) unbewiesene Behauptungen und b) bewusst abwertende Formulierungen.
Da redet wieder mal der Richtige... Man vergleiche seine vorhergegangenen sachlich unrichtigen Verunglimpfungen der Russlands.
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Fake News. Es gibt keine "unsachlichen unrichtigen Verunglimpfungen Russlands" von meiner Seite. Was es von meiner Seite gibt, sind korrekte Widergaben wissenschaftlicher Einschätzungen und Beurteilungen. (Übrigens kennt das Völkerrecht legitime Militäreinsätze, also stimmt das mit dem vermeintlichen Pleonasmus nicht wirklich.)
Krawallige Beiträge scheinen ja dann doch eher deine Spezialität zu sein, wie man sieht..
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Wir hatten uns zuletzt ein wenig in der Schuchewytsch-Straße umgesehen. Sie nimmt ihren Anfang an der Iwana Franka. Maßgeblich ist die Hausnummernzählung. Am Ende der kurzen Straße grüßt uns eine weitere schöne Straße, die Fürst-Roman-Straße. Sie wurde 1992 nach Roman Mstyslawytsch benannt, der um das Jahr 1200 das Fürstentum Galizien-Wolhynien begründete.

Lemberg (Lwiw), Blick von der Iwana Franka in die wulyzja Schuchewytscha, im Hintergrund die wulyzja Knjasja Romana
(Foto: Aeou, 9. Oktober 2015, CC-BY-4.0)
Lemberg, wulyzja Knjasja Romana, von rechts nach links Nr. 30, 32, 34, Fredra 2 und Knjasja Romana 36. Die einmündenden Qherstraßen rechts sind die Nyschankiwskoho und die Fredra. Die wulyzja Schuchewytscha mündet links (außerhalb des Bildes) gegenüber von Haus Nr. 34 ein
(Foto: Aeou, Juni 2011, CC-BY-3.0)
Knjasja Romana 30, links die Hauseingänge Nyschankiwskoho 2 und 4 (Foto: Aeou, 27. Juni 2011, CC-BY-3.0)Das schöne Eckhaus Nr. 30 wurde 1908 von dem bedeutenden polnischen Architekten Tadeusz Obmiński errichtet. Obmiński wäre in diesem Jahr 150 Jahre alt geworden.

Knjasja Romana 32 (Foto: Olga Loboda 0806, 29. Oktober 2017, CC-BY-SA-4.0)Das Eckhaus Nr. 32 stammt von 1911. Die Nr. 34 ist von 1912. Auch das nächste Eckhaus, Fredra 2, wurde 1912 fertiggestellt.

Knjasja Romana 34 (Foto: Aeou, Juli 2011, CC-BY-3.0)
Wulyzja Fredra 2, rechts Knjasja Romana (Foto: Сергiй, 27. Juni 2011, CC-BY-3.0)
Knjasja Romana 36 (Foto: Aeou, März 2012, CC-BY-SA-3.0)Das Haus Nr. 36 ist wesentlich älter. Es stammt wohl aus dem frühen 19. Jahrhundert.
Noch ein Hinweis zu den Straßennamen: Im Ukrainischen lässt man das Wort "Straße" (wulyzja) häufig weg. Der eigentliche Name der Straße steht meist im Genitiv. Das wird auch in den benachbarten slawischen Sprachen so gehandhabt.
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Danke für diesen konstruktiven Beitrag. Schaut sehr wienerisch aus, genauer nach den Außenbezirken 16-19.
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Danke für diesen konstruktiven Beitrag. Schaut sehr wienerisch aus, genauer nach den Außenbezirken 16-19.
Dürften eventuell sogar dieselben Architekten gewesen sein.
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Glaub ich ehrlich gesagt nicht. In Wien waren zwar erstaunlich begabte, aber mitunter höchst regional tätige Baumeister am Werk. Ich hab jetzt zB den Obminski nachgeschlagen, der zumindest lt poln. Wiki in Wien nicht nachweisbar erscheint. Es wird eher so sein, dass es im kuk-Bereich sehr vernetzte Schulen gegeben hat bzw dass man sich in Lemberg wie auch wohl ganz Galizien (vgl Krakauer Bauten) einfach Wien zum Vorbild genommen hat, wie es zB auch im deutschen Brünn (im Gegensatz zum dezidiert tschechischen Prag, wo der Historismus irgendwie anders, pathetischer aussieht) eindeutig der Fall gewesen ist.
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Die griechisch-katholische St.-Georgskathedrale am Abend des 5. Januar dieses Jahres. Mit etwas Schnee und stimmungsvoller Beleuchtung.

Lemberg (Lwiw), St.Georgskathedrale (Foto: Valchuk Taisiia, 5. Januar 2025, CC-BY-SA-4.0)
St. Georg (Foto: Valchuk Taisiia, 5. Januar 2025, CC-BY-SA-4.0)
(Foto: Valchuk Taisiia, 5. Januar 2025, CC-BY-SA-4.0)
(Foto: Valchuk Taisiia, 5. Januar 2025, CC-BY-SA-4.0) -
Leider ist nun eine Drohne direkt in der Altstadt eingeschlagen....
Russischer Angriff trifft Welterbe unweit der EU-GrenzeLwiw liegt ganz im Westen der Ukraine und nur ein paar Dutzend Kilometer von der Grenze zu Polen - und damit der EU - entfernt. Russlands Militär nimmt die…www.n-tv.de -
Und fast hätte es die Andreaskirche erwischt, eine der bedeutensten Kirchen Lembergs. Ein Glück, dass das Feuer vom getroffenen Nachbargebäude nicht auf die Kirche übergegangen ist, der Turm ist schon angerußt.
Ein besseres Bild vom Schaden findet sich hier:
Nachrichten im Ukraine-Krieg: Drohnenkrieg eskaliertNach verheerenden russischen Angriffen schlägt die Ukraine mit Hunderten Drohnen zurück. Zwei Drohnen gehen auch in Lettland und Estland nieder.taz.deErgänzung: Offenbar hat man die unteren Fenster der Kirche schon präventiv zugemauert um das Kircheninnere zu schützen. Kluge Entscheidung! Weiß jemand, wann das gemacht wurde und ob solche Vorkehrungen bei anderen Baudenkmalen getroffen wurden? Ich weiß bisher nur von Denkmälern (also Standbildern), die durch Sandsäcke geschützt werden. Wie sieht es allgemein aus mit der Einlagerung von bedeutenden Innenausstattungen und Kunstschätzen? Sind Museen überhaupt noch geöffnet?
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Die Polen hätten das Luftraum von Lviv vor Russischen Dronen und ballistische Raketen verteidigen können, wenn sie nur gewollt hätten.
Die Polen haben genügend Patriot Systemern und Raketen.
Die NATO könnte so viel mehr für Ukrainer tun, aber sie erlauben Orban und Silljartö noch immer ihren verräterisches Benehmen.
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Offenbar hat man die unteren Fenster der Kirche schon präventiv zugemauert um das Kircheninnere zu schützen. Kluge Entscheidung! Weiß jemand, wann das gemacht wurde und ob solche Vorkehrungen bei anderen Baudenkmalen getroffen wurden? Ich weiß bisher nur von Denkmälern (also Standbildern), die durch Sandsäcke geschützt werden. Wie sieht es allgemein aus mit der Einlagerung von bedeutenden Innenausstattungen und Kunstschätzen? Sind Museen überhaupt noch geöffnet?
Du stellst gute Fragen. Ich will versuchen, ein paar Antworten zu finden.
Die Drohnenangriffe fanden am 24. März 2026 statt. Es war das erste Mal, dass das Stadtzentrum getroffen wurde. Der Angriff war am Tage, nach 16 Uhr. Getroffen wurde das an den Glockenturm des Bernhardinerklosters angrenzende Wohnhaus ploschtscha Soborna 3. Es wird in der Wiki-Denkmalliste auf 18./19. Jahrhundert datiert.
Hier ein Youtube-Video mit Filmmaterial vom 24. März zu den Drohnenangriffen in Lemberg und ihren Folgen. Ab Minute 4:50 sieht man einen Platz mit einem Reiterdenkmal. Das ist die ploschtscha Halyzka. Der Reiter ist König Danylo, der Stadtgründer.
Video vom 25. März. Spaziergang. Wir beginnen in der wulyzja Witwera, biegen dann in die wulyzja Lytschakiwska ein, wo die Straßenbahnen fahren, und laufen ein ganzes Stück zum Platz ploschtscha Mytna, dann durch die wulyzja Wynnytschenka zur ploschtscha Soborna. Ab Minute 6:30 rechts das am Vortag beschädigte Haus neben dem Glockenturm. Auf der ploschtscha Soborna sind Blumenhändler. Dort ist traditionell Blumenmarkt. Ab Minute 9:30 Blick zur Bernhardinerkirche (St. Andreas). Am Schluss gehen wir auch hinein
Video aus einer Nachrichtensendung vom 24. März. Ihr könnt in den Einstellungen den Audiotrack von Ukrainisch auf Englisch umstellen. (Ukrainisch ist aber schöner.)
Ein Glück, dass das Feuer vom getroffenen Nachbargebäude nicht auf die Kirche übergegangen ist, der Turm ist schon angerußt.
Zwischen dem Glockenturm mit dem Wohnhaus und der Bernhardinerkirche ist ein Hof. Die Kirche hat, soweit ich weiß, keine Schäden erlitten. Da es wiederholt Drohnenalarm gab, suchten die Rettungskräfte zeitweilig die Kirche auf, um etwas Schutz zu haben.
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