„Blick in die Frankfurter Altstadt Anno ‘25“ (Judengasse)

Frankfurt, Bendergasse

Frankfurt, Paulskirche mit alter Börse im Hintergrund

München, Centralbahnhof

München, Matthäuskirche

München, Weinstraße:

München, Marienplatz

München, Café Luitpold

Saal:

Schloss Feldafing bei Sonnenaufgang

Klosterkirche Münsterschwarzach von Balthasar Neumann

Würzburg, Kürschnerhof und Neumünster

Würzburg, Domstraße

Nürnberg, Toplerhaus

Nürnberg, Nassauer Haus

Nürnberg, Am Hauptmarkt

Nürnberg, Viatishaus

Nürnberg, Blick über die Dächer der Altstadt

Wien, Stephansplatz

Wien, Heinrichshof

Stuttgart, Rathaus

Stuttgart, Marktplatz

Dresden, Postplatz

Dresden, Altmarkt

Dresden, Venezianisches Haus nebst Carolabrücke

Wie man an diesen Beispielen sieht, kommt man langsam in Bereiche, in denen man Fiktion nicht mehr von Realität unterscheiden kann. Für uns Rekonstruktionsbefürworter ist das Fluch und Segen zugleich: einerseits wird es immer einfacher fotorealistische Bilder von längst untergegangenen (oder nie existierenden) Bauten relativ detailgetreu zu generieren, auch um damit zu werben. Es könnte aber auch langfristig einen gegenteiligen Effekt haben: das sich-satt-sehen oder eine Art Ersatzrealität bei der man zu keiner realen Handlung mehr im Stande ist, ähnlich einer Sucht.








































