Reko's kommen bestimmt nicht mehr wieder, das Stettin von vor 1945 wird niemals mehr zurück, höchstens vereinzelte Bauten..
In Polen ist zumindest die Wahrscheinlichkeit dafür höher als in Deutschland.
Reko's kommen bestimmt nicht mehr wieder, das Stettin von vor 1945 wird niemals mehr zurück, höchstens vereinzelte Bauten..
In Polen ist zumindest die Wahrscheinlichkeit dafür höher als in Deutschland.
Weit und breit kein einziges Graffiti. Anderes (größeres) Kulturbewusstsein? ![]()
In den Städten sieht man das Ergebnis von Freiheit und Toleranz, die man diesem zerstörerischen Milieu gewährt. Wenn hier nicht mit "Law and Order" umgesteuert wird, werden diese Städte immer mehr zu Orten der Verwahrlosung. Aber dazu müssten die Städter erstmal anders wählen.
Bzgl. der Musik: ich glaube nicht, dass das KI-generiert ist, dafür ist in den Details zu viel menschlicher Ausdruck.
Mir erscheint es im Gegenteil irgendwie zu beliebig, um eine menschliche Komposition zu sein. Aber ich kann mich täuschen. In Zeiten der KI ist auf fast nichts mehr Verlass. ![]()
Ich habe den Eindruck, die Musik in dem Video ist KI-generiert. Ansonsten recht sehenswert, auch wenn die weitere Entwicklung an vielen Stellen schon zu erahnen ist. Für Nostalgie und Romantik hatte die Wirtschaftswunderzeit keinen Sinn.
Der Altbau steht da seit 120 Jahren - to be continued. Was in den 80ern drumherum gebaut wurde hat es gerade mal auf 43 Jahre gebracht. Wie lange wird wohl das neue "Drumherum" existieren?
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Eigentlich sollte man bei diesen hirnlosen Schmierereien gar nicht mehr von "Graffiti" sprechen, das gesteht ihnen den Rang einer Kunstform zu, den sie nicht verdient haben.
Und was schlägst du vor, was man dagegen machen sollte? Vielleicht mal eine schonungslose Täteranalyse (sofern man ihnen habhaft wird) und entsprechend hohe Strafen? Da wäre ich dabei.
Sehe ich da etwa ein verbotenes Symbol oder bilde ich mir das ein?

Man hat manchmal das Gefühl, die Region hat vor lauter Zukunftsdrang vergessen, wie man die eigene Vergangenheit schätzt.
Lieber Amroth2, dieses Gefühl ist bei mir längst zur traurigen Gewissheit geworden. Ich wohne auf den Fildern südlich von Stuttgart und habe täglich vor Augen, was Menschen mit ihrer Heimat anrichten können. In der Ferne grüßt die Schwäbische Alb, da ist es schöner.
Großraum Stuttgart, da ist sowieso alles zu spät. Man kann gar nicht aufzählen, was da alles in den letzten Jahrzehnten beseitigt wurde. Der einzige Lichtblick ist eigentlich Esslingen.
Wie Mantikor bereits schrieb, das SIND die Neubauten. Eigentlich sollte derartig kultiviertes Bauen eine Selbstverständlichkeit sein. Es ist aber die (löbliche) Ausnahme.
In Berlin wirkt alles irgendwie proletenhaft, stil- und geschmacklos. Das Schlossumfeld jedenfalls ist sowas von unwürdig, das muss man erstmal hinbekommen.
Gerade der Mittelteil war nicht unwiederbringlich verloren, wie man auf dem ersten Bild sieht. Eine Wiederherstellung wäre durchaus möglich gewesen.
Ich glaube, sowas kommt in der Realität heraus, wenn wir auf die hören. "Graue Energie" in Form von Nachkriegs-Bausünden wird erhalten, großzügige Altbauten werden der Flächenmaximierung geopfert. Weil ja Wohnraum fehlt, warum eigentlich, danach wird beim DLF nicht gefragt.
Und noch eine aktuelle Meldung:
Irgendwie habe ich die Vermutung, es betrifft nicht den Altbau...
Die Münchner "Bildungsbürger" haben aber auch nicht verhindert, dass die Ludwigstraße jetzt "bewaldet" werden soll. Im Gegenteil, sie haben genau dieses Programm gewählt. Wenn das (hoffentlich) scheitert, dann nicht wegen sondern trotz der dortigen Mehrheitsverhältnisse. ![]()
"Der Regionalverband betont, dass es nicht um eine rückwärtsgewandte Architektur geht."
Damit macht man sich ohne Not das Argumentationsmuster der Gegner zu eigen. Was ist eigentlich falsch an "rückwärtsgewandter" Architektur, wenn man dies als Hinwendung bzw. Rückbesinnung auf die Qualitäten früherer Epochen versteht?
Natürlich kam keine Antwort.
Das ist die vielbeschworene "Partizipation des Bürgers". Letztlich sind wir doch nur Stimmvieh und haben sonst nichts zu melden. Andererseits ist es eben so, dass hier eine ideologisch motivierte Politik in die Tat umgesetzt wird, die mehrheitlich gewählt wurde.