Posts by Nibelgauer

    Am Ende wird das Ergebnis für sich genommen (und wenn man den Vorzustand vergisst) wahrscheinlich erträglich sein.

    Trotzdem lässt in einem dieser Vorgang das Blut kochen.

    Es wäre problemlos möglich, ein modernes Innenleben hinter diesen Fassaden umzusetzen und trotzdem den alten Anstrich und die alte Fassadengliederung (weitgehend) wiederherzustellen. Ohne Mehrkosten.

    Und das wäre zweifellos auch genau das, was sich mindestens 90% der Kölner und die Besucher der Stadt wünschen würden.

    Trotzdem wird hier von den Verantwortlichen was anderes gebaut – und zwar nur deshalb, weil der Architekt was Eigenes schaffen will und es der Denkmalschutz fordert (... wobei man sich ohnehin fragt, warum der sich an dieser Stelle nicht einfach heraushält, wo ja oberhalb des 1. Stockwerks gar kein Denkmal mehr vorhanden ist, sondern sich aktuell nur Luft befindet)

    Warum machen wir Denkmalschutz? Für die Denkmale? Oder für die Menschen? Hier wird bewusst und in voller Absicht eine ikonische Ecke des alten Kölns empfindlich gestört bzw. zerstört, nur weil manche Leute lieber dem von ihnen verehrten Dogma frönen als darüber nachzudenken, was die Menschen, für die sie arbeiten und denen sie verantwortlich sind, tatsächlich wollen.

    Das ist eine ganz miese Nummer. Ich reg mich ja selten auf. Aber das regt mich auf.

    In Ulm ist eine überaus spannende Diskussion im Gange bezüglich der Rekonstruktion (oder eben Nicht-Rekonstruktion) der ursprünglichen stadtseitigen Gestaltung des Blaubeurer Tors, das jüngst von seinem brutalen Brücken-Überbau befreit wurde.

    Zinnen - oder nicht?

    Mannomann. So schlimm das ist. Das scheint mir eine absolute Meisterleistung zu sein, was die Feuerwehr da abgeliefert hat. Es waren wohl 20 (!) Fahrzeuge und 120 Einsatzkräfte vor Ort (allein von der Feuerwehr). Das THW, Rettungsdienst, Polizei kam noch dazu … Soweit man erkennen kann, gehört das Haus wohl zu den kleineren am Markt. Wäre der auf das (sehr viel größere) Nachbarhaus übergesprungene Brand nicht rasch und erfolgreich gelöscht worden, hätte das wirklich in einer absoluten Katastrophe enden können. Insofern: Absoluten Dank an alle Beteiligen Einsatzkräfte für diesen super Einsatz in der sommernächtlichen Gluthitze!

    Bericht

    Beim Betrachten dieser schön eingeebneten Fläche frag ich mich unwillkürlich: Ist eigentlich bekannt, wie viele von den Fundamenten der ursprünglichen Kirche im Boden noch vorhanden ist? Ich könnte mir vorstellen, dass die DDR damals keine Zeit darauf verwendet hat, diese komplett zu entfernen. Ggf. sind Säulenfundamente, ggf. (eingestürzte) Gewölbereste noch vorhanden? Solange kein Geld für den Weiterbau da ist, könnte es doch ein interessantes "Zwischenprojekt" sein das Terrain mal archäologisch zu untersuchen ... Und: Sofern man tatsächlich substanzielle (ggf. tragfähige) Reste findet, könnte das für Leute, die Wiederaufbauprojekte v.a. daran festmachen, ob noch Originalsubstanz vorhanden ist, ein valides Argument sein ... Oder ist doch alles weg?

    Mittlerweile konnte ich den Artikel lesen. Interessant: Der Block wird gar nicht komplett abgerissen. Die Untergeschosse und Teile des EG sollen erhalten bleiben ... wg. Einsparung von "Grauer Energie" usw. und weil damit bei der Gründung des neuen Gebäudes viel Geld gespart werden kann. Sei's drum. Hauptsache das überirdische Erscheinungsbild kommt weg.

    Und ebenfalls interessant: Das Gebäude soll insgesamt etwas Richtung Kanzleistraße gerückt werden. Das finde ich gut, denn diese wird dadurch mehr zu einer Gasse - und die Freitreppe links von Galeriegebäude wird breiter. Rein städtebaulich dürfte die ganze Ecke danach also etwas aufgeräumter wirken.

    Danke, lieber Königsbau. Mit der Nachricht hast du mir den Abend gerettet :smile:

    Darauf warte ich seit buchstäblich Jahrzehnten ...

    In meinen Augen ist der alte Wittwer-Klotz in seiner Beton-Grobschlächtigkeit der Inbegriff eines hässlichen 60er/70er-Baus. Das Gebäude ist schlecht proportioniert, es wirkt abweisend, gerade bei Regenwetter macht einen das Grau geradezu depressiv ... Und wenn man über den Schlossplatz schlendert, ist es beim 360°-Blick tatsächlich der einzige, echte Makel. Da gefällt mir das daneben liegende, gläserne Galeriegebäude ja noch besser. Das sieht zumindest nachts gut aus. Und auch wenn ich den Buchladen im ex Wittwer, aktuell Thalia überaus schätze und damit auch gewisse schöne Erinnerungen verbinde: Ich werde dem Gebäude an sich keine Träne nachweinen. Bezüglich dem was nachkommt, mache ich mir ebenfalls keine Illusionen. Klarer Fall: Das wird eine belanglose Kiste, die irgendein Stuttgarter Architekten-Shooting-Star mit irgendwelchem Schnickschnack wie einer Fassadenbegrünung o.s.ä. verbrämen wird ... und irgendeine Preis-Jury wird davon hellauf begeistert sein. Ans Kronprinzenpalais wird da sicher nichts erinnern.

    Aber: In diesem Fall gilt m. E. tatsächlich: Auch wenn das was danach kommt, banal sein sollte - es wird trotzdem besser sein. Dass das Ding jetzt erstmal weg kommt, ist also gut. Alles weitere wird man sehen. (Ganz trau ich der Sache ja noch nicht ... Vielleicht grätscht in letzter Minute ja doch noch der Denkmalschutz rein ... Wundern tät's mich in Stuttgart ja nicht ...)

    Es macht faktisch und im Ergebnis zwar keinen Unterschied ... aber nur der Vollständigkeit halber: Der Bahnhof an sich, die Gleise, die Tunnels, die Weichen, die Stellwerke - das ist eigentlich alles so gut wie fertig. Was fehlt ist dieses elektronische Leitsystem ("digitaler Knoten") bzw. die Software, die das Ganze dann fein abgestimmt steuern soll (... steuern muss - sonst funktioniert nämlich der Bahnhof wg. der angestrebten engen Taktung einfach nicht). Das heißt: Das eigentliche "Schmutzige-Stiefel"-Bau-Engineering (was wir in Deutschland nach wie vor gut beherrschen) hat funktioniert. Es scheitert an dem, was wir eben (Gott sei's geklagt), nicht so gut beherrschen: der Digitalisierung ... Und das ist eben echt zum Haare raufen. Da bohrt man zig-kilometerlange Tunnel mit technisch gerade absurd hochentwickelten Maschinen zentimetergenau durch schwierigste geologische Verhältnisse quer durch die Berge. Aber dann scheitert's daran, dass die Systementwickler den Code nicht abgestimmt bekommen ...

    Ich wohn in Stuttgart und kenne die Situation sehr gut, weil ich da ständig durchlaufe. Unterm Strich: Doch, das ist definitiv eine Verbesserung, ich würde sogar sagen Heilung (in gewisser Weise). Der Kaufhausanbau, der da vorher stand, war eine Katastrophe. Wenn man vom Hans-im-Glück-Brunnen (also der schönsten Stelle der Altstadt) in diese Richtung lief, hatte man Mülleimer und einen verranzten Hinterhof vor Augen. Gefühlt hatte man immer Angst, dass einen eine Ratte in den Knöchel beißt, wenn man da durchgeht. Zudem: Wir müssen sehen, was an der Stelle abgewendet wurde. Der Sieger des Wettbewerbs hätte da eine verschachtelte Flachdachkiste hingestellt. DAS wäre ein Verhunzung gewesen. Dieses Giebelprojekt ist mindestens ein Kompromiss, der die Blickbeziehung wieder (einigermaßen) repariert. Es ist eben wie so oft in Stuttgart: Eine völlig absurd-hässliche Situation wird beseitigt, was folgt ist eine Lala-Lösung, die natürlich (unsere Messlatten angelegt) noch viel, viel besser hätte sein können. Aber dennoch ist es zumeist eine Verbesserung. Man würde sich für die Stadt mehr wünschen ... Aber aktuell und absehbar ist da nicht mehr drin

    "modernisierte" Rekonstruktion

    Na, ganz so unrecht hast du ja nicht - sofern man "Rekonstruktion" nicht rein von den Fassaden und Bauvolumen her versteht, sondern städtebaulich. Den Molkenmarkt als städtebauliche Struktur gab es jetzt knapp 80 Jahre nicht mehr. Zwischenzeitlich war da anstatt eines Platzes eine Autopiste. Durch die Neubebauung kehrt er nun in seinem (ungefähren) Zuschnitt wieder zurück. Keine Frage: Die Häuser sind tendenziell zu groß, die Straßen zu breit usw. Aber so kritisch man das Ergebnis auch betrachten möchte und so sehr bei den Gebäudestrukturen noch Luft nach oben wäre: Das wird eine deutliche Verbesserung zum Vorzustand.

    Das Thema Rekonstruktionen spielt in der Stadt nahezu keine Rolle.

    Du hast ja recht - rational betrachtet. Aber, in westdeutschen Großstädten wie Frankfurt auf Rekonstruktionen zu hoffen, ist ja IMMER ein bisschen irrational. Eigentlich gibt es nie vernünftige Gründe, dass irgendetwas in die Richtung passiert. Immer ist zu wenig Geld da, immer interessieren sich eigentlich zu wenig Leute dafür und immer gibt's mächtige Gegner in der Architektenschaft usw. Aber ich kann mich (tatsächlich) noch an die frühen 80er Jahre erinnern. Ausgangs 70er wäre es absurd gewesen, darauf zu hoffen, dass die Fachwerkhäuser am Samstagberg wieder entstehen. Und Mitte der 80er Jahre waren sie plötzlich wieder da. Die absurd hässliche Situation entlang des Krönungswegs bis zum Dom war buchstäblich zementiert. Hätte mir einer um 2000 rum erzählt, dass da 20 Jahre später wieder so etwas wie ein Altstadt steht - ich hätt ihn vermutlich für verrückt erklärt. Aber gehofft hab ich (irrationalerweise) eben trotzdem immer. Insofern: Klar sind das naive Träumereien ... aber eben naive Träumereien von denen die Erfahrung sagt, dass sie manchmal wahr werden.

    Ja, schon. Aber besser als die alte Vorgänger-Schachtel ist es. Mindestens interessanter. Und das wahre Problem von Mainz liegt dahinter. Der sog. "Brand" ist ca. um den Faktor 10 umfänglicher und stadtbildzerstörerischer als das neue Gutenberg-Museum. Das Museum wird eh in einer Art Hinterhofsituation errichtet und somit m. E. auf das Umfeld, v.a. auf den Liebfrauenplatz, ohnehin wenig wirksam.

    Die vielfach gemalte Ansicht vom Henkersteg, dem Wasserturm und dem Weinstadel daneben ist ja nach wie vor schön erhalten. Offenbar befand sich aber direkt östlich anschließend ein wahres Riesen-Wunderding von Fachwerkhaus, das heute schmerzlich fehlt. Keine Ahnung was das genau war ... Aber der Platz scheint immer noch frei zu sein ... Und man darf ja noch träumen ... Und vielleicht liest Elon Musk hier ja mit ...

    (...) zum Anderen war die Altstadt auch nicht gerade besonders groß.

    Da hast du dich vermutlich durch die (wie oben ausgiebig diskutiert wirklich) grauselige Augustinerstraße, die direkt hinter dem Marktplatz durch die nördliche Stadt schneidet, abschrecken lassen ... Die Esslinger Altstadt ist ansonsten tatsächlich riesig, bzw. mindestens als groß zu bewerten. Wenn du über die Pliensaustraße reinläufst, dann über die bebaute Brücke über den Roßneckar-Kanal gehst und dann in die Milchstraße weiter marschierst, kommst du fast 1 km durch ein (fast) ungestörtes Altstadtbild.

    Die Stadt hat m. W. ca. 800 Einzeldenkmale, darunter hunderte Fachwerkhäuser, wobei einige tatsächlich aufgrund ihres Alters zu den wertvollsten in ganz Deutschland gehören.

    Gleichwohl: Geht man als Besucher der Stadt frohgemut zum Marktplatz und orientiert man sich dann eher nach Norden, stößt man halt auf diese miserablige Verkehrsschneise, die einem wirklich den Eindruck eines demolierten Stadtkörpers vermittelt - was echt schade ist, denn schon der nördlich abgeschnittene "Altstadtzipfel" ist mehr Altstadt als so manch andere Stadt (noch) zu bieten hat.

    Vermutlich haben es die meisten hier eh schon mitgekriegt ... (steht schon seit 2 Tagen auf dem DAF)

    Nur zur Sicherheit für alle anderen, weil es so schön ist:

    Die (äußerliche) Rekonstruktion des Hauses zum Savoyischen Kreuz scheint endlich durch zu sein.

    Hier dazu ein Artikel in den nn.

    Liegt leider hinter der Bezahlschranke. Aber das Bild und die ersten 2 Zeilen enthalten die Kernbotschaft :)

    Traurige Bilder ... Aber aufgegeben haben sie das Gebäude wohl nicht. Eine Renovierung ist angedacht. Nur leider dauert das mal wohl wieder wie mittlerweile üblich seeehr lange. Lt. diesem Beitrag wollen sie in 2026 die Sanierung "vorbereiten" ... Start der Sanierung kann dann aber (warum auch immer) erst sein, wenn ein barrierefreier Umbau fertig ist ...

    Dazu wird das Blaubeurer Tor u.a. von der Stadtautobahn befreit und in eine Parklandschaft integriert.

    Unglaublich! Danke für diese Info Majorhantines. Das wusste ich gar nicht, obwohl ich jedes Jahr zigmal über diese Brücke fahre ...
    Das ist tatsächlich eine absolut grauselige Asphaltwüste an der Stelle - und was sie damals mit dem Blaubeurer Tor gemacht haben, ist ein Frevel. Mit dieser Lösung gewinnt Ulm städtbaulich an dieser Stelle massiv dazu und sie legen das jetzt unter der Piste versteckte Tor wieder frei. So gewinnt Ulm faktisch ein tolles historisches Gebäude zurück.

    Die neue Lösung ist zwar nicht perfekt, es ist immer noch sehr viel Asphalt an der Stelle. Aber wie gesagt: Eine gute Nachricht und auf jeden Fall eine massive Verbesserung.

    Wen's interessiert ... Ich hab diesen kurzen Info-Film dazu gefunden.

    (Sorry ... Themenfremd an dieser Stelle, ich weiß ... Aber ich wollte auf den Eintrag von Majorhantines direkt antworten)

    Stuttgart, ach Stuttgart ... Als es mich vor knapp 30 Jahren in diese Stadt verschlagen hat, war ich (als Oberschwabe, der ich fast ausschließlich komplett heile Stadtbilder gewohnt war) erst einmal traumatisiert von diesen brutalen städtebaulichen Brüchen - u.a. und v.a. von dieser geradezu absurd überdimensioniert durch die Stadt gehauenen Hauptstätter Straße (deren Name übrigens nichts mit einer "Hauptstadt" zu tun hat, sondern mit der "Statt" wo früher die Stadt Übeltätern die "Häupter" abschlagen ließ ... was diese Magistrale auch nicht sympathischer macht).

    Mittlerweile hat sich das alles relativiert ... und möglicherweise leide ich auch an einer Art städtebaulichem Stockholm-Syndrom, was wiederum vielleicht damit zu tun hat, dass ich zwischenzeitlich meine Kinder hier großgezogen habe - und insofern die Stadt und ihre Vorteile auch schätzen (vielleicht sogar ein bisschen lieben) gelernt habe.

    Und die liebenswerten Seiten gibt es - auch architektonisch - durchaus. Letzes Wochenende bin ich z. B mal wieder Eis schlotzend vom Marienplatz zum Schlossplatz spaziert, entlang der Tübinger Straße. Ehrlich: Man hat den Eindruck, man geht durch eine südliche Metropole ... Viele Straßen-Cafés. Kneipen. Durchaus sehr viele Altbauten (überhaupt hat der Stuttgarter Süden, auch z. T. der Westen sehr viele Altbauten). Viel Leben. Die kreuzende, grässliche Paulinenbrücke fällt da kaum auf. Dann weiter in die Eberhardstraße, dann ins (oben erwähnte, glücklich erhaltene) Geißstraßenviertel (wo das Leben noch mehr pulsiert), vorbei am (teilerhaltenen) Rathaus, über den Marktplatz, vorbei am Breuninger (kurz die Augen zumachen), dann aber an Markthalle und Altem Schloss vorbei auf den grandiosen Schlossplatz.

    Und dann gehört zur Stuttgarter Wahrheit eben auch: Geht man die gleiche Strecke 100 m weiter südlich entlang der oben erwähnten Hauptstätter Straße fühlt man sich wie in einer städtebaulichen Dystopie, man wird spätestens beim Österreichischen Platz depressiv und flüchtet dann auf Höhe Rathaus in die U-Bahn, um suizidalen Anwandlungen zu entgehen ...

    Will euch aber auch nicht langweilen.

    Nur kurz noch zur Sache: Stuttgart plant tatsächlich, die Hauptstätter Straße zu verschmälern auf deutlich weniger Fahrspuren und die frei werdenden Ränder baulich ansprechender zu gestalten, zumindestens gab es mal einen entsprechenden Wettbewerb, einen 1. Platz und Absichtsbekundigungen. Was in einer Stadt wie Stuttgart natürlich GANZ BESTIMMT NICHT heißt, dass man hier auf irgendwelche Rekonstruktionen hoffen dürfte - was wiederum der Part ist, der mich hier manchmal zur Verzweiflung treibt ...

    Gleichzeitig wäre die Umsetzung auf jeden Fall - auch bei einer moderat modernen Umsetzung - für die Stadt städtebaulich ein riesen Gewinn, da dadurch das kleine Geißstraßenviertel und das größere Leonhardsviertel, das tatsächlich ein fast komplett erhaltenes, echtes Altstadtviertel ist, enger zusammenrücken könnten und (so die Träumerei) vielleicht endlich wieder als zusammengehörige Altstadteinheit wahrgenommen werden können.

    Naja, und dann doch wieder etwa Nesenbach-Wasser in den Wein: Bisher handelt es sich bei dieser Planung tatsächlich nur um einen "Plan" bzw. eine städtebauliche Absicht. Machbarkeitsstudien stehen noch aus, die Finanzierung ist auch noch unsicher ... schließlich schwimmt auch Stuttgart mittlerweile nicht mehr im Geld.

    ABER: Solange ich hier lebe (könnten mit Glück vielleicht nochmals ein paar Jahrzehnte werden) geb ich die Hoffnung nicht auf ... Und vielleicht (ganz vielleicht) ändert sich der Wind hinsichtlich dem Thema Rekonstruktionen ja doch noch irgenwann ... zumindest ein ganz kleines bisschen ... auch hier im (ja, z.T. auch schönen) Stuttgart ... :smile: