Selbst wenn das rote Fachwerkhaus abgebaut und dann von Grund auf neu aufgebaut werden müsste, wäre es verkraftbar. Das Problem an diesem Brand ist, dass die Straßenfront zum Marktplatz nur das eine Schadensbild zeigt. Wesentlich schlimmer sehen die Rückseiten (vorallem des roten Fachwerkhauses) aus. Hier sind die Balken komplett durchgebrannt und verkohlt. Ein Abriss und Neuaufbau erscheint mir hier die einzige Lösung. Wir können nur froh sein, dass in den kommenden Tagen und Wochen kein starker Regen angekündigt ist. Würden sich die Gebäude nun mit noch mehr (als dem Lösch)- Wasser vollsaugen, wäre es fatal.
Posts by janpmw
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Die Schließung der großen Stadtpost bietet die Möglichkeit zum Umbau der (grellen) Fassade aus den 1970er Jahren.
Gießener Stadtpost schließt nach 66 Jahren – Fassade soll verschwinden
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Bergischer die Zahl der Hausbrände hat in Deutschland statistisch nicht zugenommen. Es wird nur breiter und bildlicher publik gemacht. Dafür sprechen auch die Zahlen der verschiedenen Feuerwehrzweige. Ich habe selbst Freunde/Familie in freiwilliger/ Berufsfeuerwehr. Haus- und Gebäudebrände haben sogar um 20% im Vergleich zu 1990 abgenommen (dank Rauchmelder, etc. ). Dass es nun heute so auffällt liegt daran, das wesentlich präziser fotografiert und dies veröffentlicht werden kann. Ausufernde Feuer in Altstädten gab es leider immer und wird es (leider) immer wieder geben. Durch die verwachsene Struktur und die Trockenheit des alten Holzes brennen diese Häuser "wie Zunder". Anders verhält es sich beim "Neubau auf der grünen Wiese ". Meist massiv gebaut und freistehend, hat die jeweilige Feuerwehr hier wesentlich schnellere Möglichkeiten, dem Feuer den Garaus zu machen.
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Gibt es eigentlich einen "Rekonstruktion des Jahres" Preis unseres Vereins? Wenn das Projekt so verwirklicht wird, wies angekündigt (und wie wir es uns alle erhoffen), wäre das Gebäude sicherlich ein Kandidat für diesen Preis (2027)...
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Das täuscht im Sonnenuntergang. Das Haus links ist pastellgelb, das schmale in der Mitte in einem hellen Mausgrau gehalten. Dennoch.......barocke Pastelltöne hätten die Domseite wesentlich mehr aufgewertet
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Heute berichtet auch die WNZ darüber. Eine Pressemitteilung seitens des Vereins wird es pünktlich zur Fertigstellung im Herbst geben.
Wetzlarer Domhöfe: So sieht der Neubau in der Altstadt ausDie Wetzlarer Domhöfe haben ihr Gerüst abgeworfen und zeigen ihr Gesicht. Ein erster Blick von außen.www.mittelhessen.de -
Touristenmagnet ! Altdeutsche Idylle Bratwurstgerüche, ein mittelalterlich, heimlich wirkendes Umfeld läuft.!
Es steht dort ja schon eine Bude, aber eben nicht im überkommenen Gewand.
Die Gestaltung, Materialien usw. des Domplatzes in Wetzlar geht auch auf uns zurück. Ich kann mich gut an einen Termin zusammen mit GoldenerEngel und dem Wetzlarer Bauunternehmen erinnern. So gut wie alle Anregungen und Wünsche wurden übernommen. Ergo: Der Verein kann etwas erreichen.
In Nürnberg sehe ich viele überzeugende Argumente zum Wiederaufbau. Lasst es uns gemeinsam anregen.
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Hier.
Die Nürnberger Rostbratwurst wurde 1313 erstmalig erwähnt. Man könnte dies als Aufhänger nehmen, mit dem Motto "725 Jahre Rostbratwurst". Einweihung des neuen Glöckleins dann 2038. Hört sich als Zeitspanne lange an. Baut man das Projekt allerdings mit Spenden und Crouwdfounding und berechnet jegliche Fristen inklusive Planung hinzu, klingt es realistisch.
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Über Geschmack und Farbgebung lässt sich sicherlich streiten. Ich persönlich finde, die neuen Gebäude geben in ihrer Gesamtheit dem Domplatz ein angenehmes Gesicht in einer Mischung aus Tradition und zurückhaltender Moderne.
<a href="https://aph-bilder.de/image/oWS"><img src="https://aph-bilder.de/images/64774.md.jpg" alt="64774" border="0"></a>
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Selbst der "Modernisten" - Entwurf wäre alle mal akzeptabel. Zusätzliche Dachgauben machen hier einen großen Unterschied.
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Auf den zweiten Blick ja, auf den ersten Blick nein. Und offenbar war die Verdeckung so "gut gelungen", daß das Haus sogar von offizieller Stelle auf die "1990er" datiert wurde.
https://bekanntmachungen.luebeck.de/dokumente/d/778/inlineMan erkennt im 1. OG sogar noch gut die halbrunden Fenster und deren Rahmen, welche für die Gründerzeit stehen. Darüber baut sich Backstein (typisch für die Region) auf. Auf der Frontansicht kann man gut die Reste des abgeschlagenen Stucks erkennen. Also dieses Gebäude ist weder ein Abrisskandidat, noch eine "Frechheit"......
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Erst heran zoomen, dann über den folgenden Kommentar nachdenken (und sich fragen, ob man mit dem folgenden Kommentar im richtigen Forum oder am Dorfstammtisch ist) und dann evtl. kommentieren
Unter der halben freigelegten Fassade ist gut ein Gründerzeitgebäude zu erkennen, dessen Fassade seit vielen Jahrzehnten verdeckt war. Warum sollte man diese abreißen? Geht's noch? War der Drang nach schneller Kommentierung einmal wieder schneller?
Eine erneute Verdeckung der alten Fassade ist allemal besser, als ein Abriss oder wie soll ich deinen vorschnellen Kommentar verstehen?
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Gibt es eigentlich ein farbiges und/oder hochauflösendes Bild von Haus Frauenstein?
Schau mal in dein Postfach
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Gibt es eigentlich ein farbiges und/oder hochauflösendes Bild von Haus Frauenstein?
vermutlich im Stadtarchiv oderim Buch "Die historische Altstadt". Sollte jemand ein hochauflösendes schwarz-weiß Bild haben, kann ich dieses gerne colorieren und einstellen.












































