Sorry, habe wieder mal nur die Hälfte gelesen
. Ich meinte natürlich die Skulpturen in den Nischen.
Posts by Spreetunnel
-
-
Als ich am 5. April dort war, waren sie alle wieder an ihrem Platz.

-
Kommt Lange & Söhne nicht aus Ruhla in Thüringen?
-
Ein ganz interessanter Artikel in der Berliner Zeitung über das Herumgeeiere der DDR rund um das Dessauer Bauhaus nach 1949:
-
Laut einem Artikel im Portal "Entwicklungsstadt" wird das Exil-Museum am Anhalter Bahnhof wohl nicht verwirklicht.
Dann stände es einer Rekonstruktion des Anhalter Bahnhofs nicht im Wege. Auf Leute, sammeln!!
-
Das sehr schmale Gebäude Leipziger Straße 40 wurde ursprünglich als Geschäftshaus Paul Erhardt & Co von Kayser & v. Groszheim um 1891 errichtet und später um 1905/06 umgebaut.


-
Haben wir uns nicht alle ein "friedvolles" Neues Jahr gewünscht? Also fangt im Kleinen an!
-
Auch mir fehlt das entscheidende Foto von der noröstlichen Ecke. Aber gegenüber entstand in den späten 80er Jahren ein Spielcasino. Hier zwei Fotos vom Rohbau und Abriss. Hier kann man die Flucht der Leipziger Straße ganz gut erkennen. Rechts auch angeschnitten das Bauschild des Gebäudes anstelle des Equitable.
DDR-Casino und Vergügungsbau an der Ecke Leipziger Straße, Friedrichstr 191. Abriss 1996,
Geplant als Devisenabzocke mit Spielcasino, Bars, Schwimmbad etc., nachder Wende „Neue Deutsche Spielbank Gesellschaft“,
Treuhand verkauft das Haus für 138 Mio an die Viktoria-Vers., längst weiterveräußert,
-
Welcher Plattenbau? Hier stand nis in die 90er Jahre nichts, sondern das Grundstück war Teil der überbreiten Leipziger Straße.
-
-
Andersdenkender: Das ist korrekt, mein Fehler, hatte mich nur wegen der ersten Abbildung gewundert, die zweite wohl gedanklich ausgeblendet. Auf diese bezog sich dann wohl die Kritik. Wobei ich glaube, dass die Idee mit einem Radweg auf dem Mittelstreifen wohl recht abwegig ist und dem Gedanken an einen Bummel-Boulevard nicht entspricht.
-
-
-
Wenn man sich die Abbildung genau anschauen würde könnte man sehen, dass der Radstreifen hier am nördlichen Rand der Linden dargestellt ist . Von einem Fahrradweg auf dem Mittelstreifen ist hier nichts zu sehen.
-
Dahinter kam man in den vorbarocken Teil des Schlosses
-
Bei Krosigk (Die Königliche Schlossterrasse und weitere Gartenanlagen am Berliner Schloss von Dr. Ing. Klaus-Henning von Krosigk) heißt es zum Schloßgärtlein:
"Der schließlich verwirklichte Entwurf von Hofgartendirektor Franz Vetter – seit 1891 Königlicher Hofgartendirektor – enthielt im Zentrum eine oblonge Rasenfläche, mit einem mittig gelegenen marmornen Schalenbrunnen in Vierpassform, aus Palermo stammend, 1907 in Rom angekauft, der nun der Hauptschmuck des Spreegärtchens werden sollte."
Zu diesem Ankauf müssten doch noch Papiere existieren, dievielleicht auch etwas über die Gestaltung bzw. Figur etwas sagen.
-
Das erste Bild ist niemals der Zugang zum Jüdenhof. Eher Im alten Cölln an der Sperlingsgasse. Habe hier auf Milos leider keinen Zugang zu meinem Archiv.
-
Zitat aus der PNN: "Zusammen mit dem Palazzo entstehen zwei kleinere Neubauten in der Erika-Wolf-Straße Straße 10 und 11. Dort sind über den Ladenzeilen je zwei Obergeschosse mit insgesamt vier Wohnungen, die zu gedämpften Mietpreisen angeboten werden sollen, geplant, sagt Architekt Rainer Rothkegel. Die Mieten sollen laut früheren Festlegungen bei 10,50 Euro pro Quadratmeter liegen. Hinzukommen Wohnungen in den Dachgeschossen."
Auf der anderen Seite, in der Anna-Flügge-Straße, entsteht neben dem Palazzo ein Neubau mit zehn geförderten Mietwohnungen sowie zwei Dachgeschosswohnungen.
Die Verzögerungen ergeben sich aus der mangelnden Statik. Beim Verlegen der neuen Leitungen ist irgendwas schief gelaufen, entweder wegen schlechter Verdichtung oder wegen einer zu schwachen Bohlenwand.
Dasmuss alles erst geklärt werden. Bei weiteren Bauvorhaben gibt es wohl Finanzierungsprobleme.
Zum Block V anstelle des Staudenhofes hier eine Aussage:
Zitat: "Als Leitbau des Block V soll ein weiterer Palazzo neu errichtet werden. Das Palmirosche Haus, das nach Plänen des Palazzo Giulio Capra in Vicenza 1753 im Auftrag von Friedrich dem Großen nach dem Entwurf von Carl Ludwig Hildebrandt erbaut wurde."
-
Das liegt wohl auch an der Größe Berlins
-









