St. Ursula
Ergänzend Bilder und Interessantes aus dem Wallraf-Richartz-Museums.
„Die Legende der heiligen Ursula war ein „Bestseller“ des Mittelalters.
Hier verschiedene Bilder ihres Lebensweges (Auswahl mit Architekturbezug)
St. Ursula
Ergänzend Bilder und Interessantes aus dem Wallraf-Richartz-Museums.
„Die Legende der heiligen Ursula war ein „Bestseller“ des Mittelalters.
Hier verschiedene Bilder ihres Lebensweges (Auswahl mit Architekturbezug)
Bei diesen Bildern weiß ich nicht wohin… Für einen ganzen Strang sind es zu wenige.
Auf alle Fälle war es einer der Höhepunkte: Der Besuch des Wallraf-Richartz-Museums.
Die Farbkraft der mittelalterlichen Malereien (in dieser großen Anzahl) ist überwältigend.
Köln Rundum
„Die Heiligen, darunter Kölner Stadt- und Kirchenpatrone, sind aufgestellt wie zum Familienfoto. Über ihren Köpfen erscheint im Hintergrund eine Ansicht der Domstadt vom anderen Rheinufer. Unter dem goldenen Himmel wird die stolze Handelmetropole des Mittelalters wie ein Abbild der himmlischen Idealstadt. Bemerkenswert ist die Genauigkeit dieses Stadtporträts - mit Mauerring, romanischen Kirchen, Dom und Rathaus.“
Links geht der Blick bis Bonn und ins Siebengebirge. Am Drachenfels erkennt man eine helle Linie: Über diese Steinrutsche wurde dort abgebaute Trachyt auf Transportschiffe befördert, um dann am Dom verbaut zu werden.
St. Maria in Lyskirchen - Innenansicht
Ergänzend die Umgebung.
Solch ein Straßenzug könnte auch in der Nürnberger Altstadt stehen.
Die Unfähigkeit schöne Plätze zu gestalten, ist keine kölsche Besonderheit.
(Schiefe Fotografie, um die Spiegelung zu vermeiden)
St. Maria steht auf dem Fundament eines Kapitolstempel. Im Tempel der kapitolinischen Trias wurden die Götter Jupiter, Juno und Minerva verehrt. Jeder Statthalter brachte hier sein erstes Opfer dar, sobald er in Kön angekommen war.
In vielen anderen Städten wären solch schwer zerstörten Kirchen nicht wiederaufgebaut worden.
St. Maria im Kapitol
Hier auch, komplett verbaut.
Wobei ich mich vor dem Wiederaufbau verneige.
Ich hörte noch das Ende eines Orgelkonzerts, es war überirdisch.
Frühere Ansichten
Ich bin gestern späten Vormittag spontan nach Köln gefahren. Eigentlich wollte ich den Dom sehen. Samstag war allerdings von 16:00 - 18:00 Uhr Beichte, der vordere Teil war abgesperrt. Im Anschluss begann die Messe, der Raum war dann komplett abgesperrt. Und am Sonntag Nachmittag probte ein Chor, was eine Komplettabsperrung zur Folge hatte.
Trotz allem hat sich der Besuch jede einzelne Sekunde gelohnt. Hier paar ergänzende Eindrücke:
Zu:
Groß St. Martin
Man muss sich allerdings durch die Moderne durchwühlen.
Eingang Backstage
Wir haben hier extra einen Strang für Diskussionen. (Leider bin ich momentan zeitlich zu sehr angespannt, um das ganze Thema wieder zu beleben, aber es kommen wieder andere Zeiten).
Kritik ist an anderer Stelle völlig okay, aber bitte vorher abwägen – bin da auch bei Centralbahnhof. Sonst verliert man echt die Motivation.
Eben wegen dem dürftigen Niveau, wie es mein Vorredner zeigt, schreibe ich nur noch selten hier. Es war mal anders.
Kann ich mich nicht erinnern. Kenne Dich nur als das Haar in der Suppe Suchenden.
Es ist doch ganz einfach, entweder man engagiert sich, hebt das Niveau (wenn das einem nicht gefällt) oder man bleibt dem Forum fern.
Deine Dauerkritik an allem und jedem nervt.
Auf der Zugfahrt eine Skizze gestaltet.
Achim, ganz tolle Gartengestaltung. Danke. Auch die Klinkerfassade macht viel aus.
In Nürnberg heißt es ja immer: „viel grün“. So als Allheilmittel gegen die Hässlichkeit. Wobei ich „viel grün“ immer befürworte, da ein Bäume so viel Atmosphäre schaffen.
Zurück zu Remscheid: Der Platz schaut wahnsinnig unordentlich aus.
Um Ordnung zu schaffen, würde ich mit einer Platzseite anfangen. Stadtplanerisch weiß ich natürlich nicht, warum dieses große Gebäude fensterlos ist. Links und rechts würde ich die Stockwerke erhöhen wollen, um die elektrischen Leitungen zu verdecken. Der Platz hätte zwei Aufgaben, zum einen das hintere Gebäude mit dem Platz zu verbinden. Zum anderen soll er den grässlichen Verkehr abschotten. Das Verbindungstor hat die KI im ersten Anlauf nicht hinbekommen. Bei meiner Skizze seht ihr ja, wie ich das meinte.
Diese Umwandlung ist für mich kein Trost. Ich wohne ja selbst an solch einem künstlichen (Schlamm-)See, welcher vom Kanal gespeist wird. Urlaubsfeeling kommt nicht auf, auch wenn ständig damit geworben wird. Im Gegensatz zu Frankreich. Dort hat sich ein richtiger Flusstourismus etabliert und nicht nur an den berühmten Ardeche-Schluchten. Überall sind herrliche Radwege, aber nicht so eintönig wie bei uns an den Kanalflüssen und Wasserkraftwerken entlang, sondern verschlängelt, im Stadtbild wunderschön integriert und für Kinder ein Paradies.
Dieser Beitrag wurde gemeldet, da der Abriss wohl vom zuständigen Staatsminister, dem das sächsischen Landesamt für Denkmalpflege unterstellt ist, genehmigt wurde. Es scheint wohl keine parteipolitischen Fronten gegeben zu haben (?) und es gäbe auch keine AfD Mehrheit im Stadtrat (?)
Ich kann dies momentan zeitlich nicht nachprüfen und nur meine Moderationskollegen bitten, dies weiter zu verfolgen.
Vor allem der Abriss der gut erhaltenen Villen für ein Parkhaus ist ein Unding. Die politischen Präferenzen des Investors erwähne ich hier, weil die gegenwärtige Nutzung des Kaufhauses damit verbunden ist und auch, damit hier im Forum nicht so einseitig immer nur gegen "links-grün" geschossen wird.
Pauschale einseitige Beiträge über Parteien werden in der Regel entfernt. (Bitte melden, falls wir etwas übersehen) Dadurch, dass viele Politiker von Links-Grün in Deutschland Verantwortung tragen und Entscheidungen treffen, kann Kritik vorkommen, aber auch positive Aktionen werden erwähnt. An dieser Stelle bitte ich auch immer für eine sachliche Kritik!
In meiner Heimat (lokal) ist es baupolitisch (und auch umweltpolitisch) leider alles hoffnungslos, von jeglicher Seite. Von daher habe ich auch nicht den geschärften Blick. Bitte seht mir das nach, dass ich nicht so sensibel bin.
Ach Du liebe Zeit. Einiges musste gelöscht werden. Ich bin zunehmend genervt, (von den immer gleichen Usern!), pauschale Zweizeiler zu entfernen. Das führt zu nichts.
Weitere Bilder von Tänzen und Reigen
Hier die Stuckdecke im zweiten Stock des Rathauses von Hans und Heinrich Kuhn aus dem Jahr 1621. Dargestellt ist das Gesellenstechen von 1446 am Rosenmontag. Leider zerstört. (Erhaltenes von den Gebrüdern Kuhn gibt es im Hilpoltsteiner Rathaus zu sehen).
Hier eine Malerei. Ganz schon akrobatisch, sie standen auf den Zweihänder.
Hier ein Schembartläufer, Die Hölle als Form einer Mühle galt als böse, aufgrund der ständig drehenden Rädern, als Symbol für die Unruhe in der Welt ( musste spontan an das Buch Krabat denken).
mit dem Protestantismus endete das lustige Treiben. Diese Feste wurden vom Rat nicht mehr genehmigt.
Wirklich eine positive schöne Ausstellung.
Weberfuerth wurde das Problem gelöst?
Hier paar Ansichten aus der Ausstellung "Fastnacht" (Germanisches Nationalmuseum), die ich jeden Nürnberger nur empfehlen kann. Eine wirklich schöne Ausstellung, die leider zu der anderen Ausstellung eher moderat besucht wurde, was ich gar nicht verstehen konnte.
Nürnberg war im Mittelalter eine "Faschingshochburg" (weit vor anderen Städten)
"Höhepunkt der Nürnberger Fastnacht war der Schembartlauf, der mit der Verbrennung der Motivwagen (sog. Höllen) auf dem Hauptmarkt gipfelte (...) Ein beliebtes Motiv war das Narrenschiff, welches, mit sämtlichen Lastern beladen, dem Untergang (Hölle) geweiht ist. "