Im Silberwaffensaal. Also dem Audienzimmer von Königin Carola hängt jetzt wieder das Gemälde von Leon Pohle von ihr.
Sonst ist das Zimmer leer geräumt.
Der Riesensaal ist geschlossen wegen Bauarbeiten. Drin stand ein Deckengerüst.
Im Silberwaffensaal. Also dem Audienzimmer von Königin Carola hängt jetzt wieder das Gemälde von Leon Pohle von ihr.
Sonst ist das Zimmer leer geräumt.
Der Riesensaal ist geschlossen wegen Bauarbeiten. Drin stand ein Deckengerüst.
Es ist eine Nachtaufnahme. Das Urteil über den Stuck bildet man dann doch vor Ort.
Der Zugang über den Materialeinstieg ist schon seit ein paar Wochen fort. Auch der Jahrzehnte alte treppenturm dort ist abgebaut.
die wird noch mit einer roten Schicht "übermalt". sieht man dann wirklich nicht mehr. der andere Weg zwischen Kronentor und Sempergalerie ist schon nicht mehr zu erkennen.
Bzw. die Frage zu stellen, braucht es einen Wiederaufbau?
Oder sollte man die knappen Mittel in die Anbindungen der bestehenden Brücken stecken.
Es geht ja seit einem Jahr ohne, und wie der Verkehrsfluss mit dem endlich mal wieder eröffneten Terrassenufer ist muss sich auch noch zeigen.
Derzeitige Reiseverlängerung Innerstädtisch 4,5 Minuten.
Naja. Das ist schon eine ironische tiefergehende Kritik und Betrachtung der Folgen der Nutzung von KI. Es verschwimmt die Grenze von dem was "echt" ist.
Ich habe heute auch damit rumgespielt. Das ist schon echt beeindruckend. Wenn man Gemini sagt das er eine Dresdner Straßenbahn einfügen soll dann macht er das auch.
Sehr schön ist aber auch die Hentschke Baustellenkamera mit Zeitraffer.
Dresden Carolabrücke - Hentschke Bau - Ingenieurbauten aus Beton
Oben rechts im Video ist ein Menüknopf.
Weder so noch so.
Es bleibt eine Asphaltstraße. Hier müssen auch Fahrzeuge mit mehren Tonnen drüber fahren können. Darum ist es z.B. kein Sandsteinweg geworden.
Aber es kommt noch eine dünne Schicht roter Asphalt darüber. Das soll aber in einem "Guss" erfolgen.
Zum Zinkguss.
Evtl. die Ergänzung fehlender Bronzeplastik an den Latz-Möbeln.
Ich erinnere mich vage, dass die Absicht besteht die Figur auf dem Regal (Cartonnier Korpus) mit modernen Mitteln zu ersetzen. Diese ist von dem Stück aus Potsdam bekannt. Und ich glaube es gab auch einen Streit von SIB mit Pilnitz wem die Möbel eigentlich gehören.
Also Lieber gunneberger,
das kann man wirklich nicht den Kuratoren in die Schuhe schieben. Und mit etwas auseinandersetzung mit den Ausstellungen passen diese auch zu den Paraderäumen.
1. Die Fläche im Schloss für Sonderausstellungen ist gerade nicht verfügbar da noch in der Wiederherstellung. Prepositionssaal und großer Ballsaal.
2. Die Fürstengalerie hat man unter Frau A. zur Rumpelkamme rumgewidmet.
Es lag also an dem fehlenden Platzangebot.
3. Die Laatz-Möbel Ausstelung samt der Architektur ist eine ästhetisch durchaus gelungene Lösung gewesen mit Bezug zu den Räumen. Die ausgestllten Stücke haben den Platz dort verdient.
4. Für die Korea Ausstellung hat man das Arrangement einfach so belassen, Kostengründe, und auch wenn die Artkefakte auf den ersten Blick nicht so passend für die Räume sind. Es ist eine besondere Ehre dass das Nationalmuseum solche Stücke in Deutschland präsentiert. Und auch hier gibt es wieder Anknüpfunspunkte zu August. Die Asienmode sowie der Faible für Porzellan bzw. Keramik.
5. Auch vor dem Krieg gab es in den Paradräumen schon Sonderausstellungen.
Mit "Fertigstellung" des Schlosses werden also in Zukunt vermutlich die neuen Räume mit genutzt so dass sich die Dichte auch etwas reguliert im Falle einer Sonderausstellung.
Dies also im Sinne der Kuratoren und Direktoren die da wirklich tolle Arbeit leisten unter haushaltstechnisch und logistisch schwierigen Rahmenbedingungen.
Also. Ich finde die Diskussion nicht sehr fair. Immerhin hat sich hier jemand an einem vor fast 100 Jahren verschwundenem Gebäude orientiert. Das ist keine Selbstverständlichkeit heute. Es hätte auch ein Schuhkarton werden können.
Wir wissen Alle nicht welche Hürden die Stadt bezüglich Abmaßen, Brandschutz und Sonstwas aufgestellt hat.
Es ist ein ganzes Stück weg vom Idealzustand. Aber es kann daraus im Laufe der Zeit etwas werden. Evtl. wird iwann der Turm in den richtigen Maßen ersetzt. Dann der eine Flügel. Später ein Anderer.
So ein Gebäude muss ja auch einen Umsatz bringen. Sonst ist es irgendwann wieder zerfallen. Und der Umsatz ermöglicht dann die Verbesserung.
Ein bischen mehr Demut auch vor solchen Projekten sollte sein.
bei altesdresden.de gibt es ein paar mehr Aufnahmen. Aber von der Männlichen Figur keine von nah und vorn.
Was ist eigenltich aus der Figur im Vordergrund geworden von oben verlinkten Bild? Das war doch bestimmt ein Paar was auf den Sockeln an der Treppenanlage unter dem Finanzministerium stand.
Damit man mit Blutdruck in die neue Woche starten kann.
Leise und heimlich. Jedenfalls hab ich es jetzt erst mitbekommen.
Denkmalanlage der 60er Jahre nun endlich zeitgemäß verunstaltet.
Das ist mal staatlicher Vandalismus.
Armes gestörtes Dresden.
Wir brauchen keinen Gestaltungswettbewerb. Die Bürger haben den Wunsch nach dem Aussehen längst ausformuliert.
Daß im MDR-Artikel die Formulierung ins Rennen geschickt wird, daß sich das Bauwerk "optisch an die Gestaltungsformen des Dresdner Barock" anlehnen solle, halte ich für mehr als bedenklich. Es handelte sich um einen Brückenbau aus dem Jahr 1895, als der Dresdner Barock längst abgeschlossen war. Es handelte sich aber auch um einen Bestandteil des Elbpanoramas, mit dem der kostbarste Teil des Gesamtensembles eingefaßt, eingeschlossen und somit eine immens wichtige optische Rahmenfunktion geschaffen wurde. Man kann so offen und so ehrlich sein zuzugeben, daß dies nicht während des Dresdner Barocks geschehen ist; und die öffentlich Meinung in eine Richtung zu lenken, daß es immer nur des Zauberworts Dresdner Barock bedürfe, der von so ein paar Hanseln geisterbeschworen wird, ist unsachlich; und auch schon wieder bedenklich. Eine unabhängige und überparteiliche Diskussion ist mehr als gerechtfertigt.
Hallo Weingeist,
was ist daran bedenklich? Die Formulierung ist ja sinngemäß, dass eben auch schon vor 130 Jahren die Brücke so geplant wurde, dass sie sich am Dresdner Barock anlehnt. Das sind also die Überlegungen unserer Altvorderen die hier zitiert werden.
Na dann Prost. 😉
Als Anstoß aber noch:
Auf der Albertbrücke funktioniert das auch.
Und die beiden Brücken gehören eigentlich zusammen gedacht. Ästhetisch wie Familiär.
Auf sz-online.de wurde mit gerade eine Umfrage zum Wiederaufbau der carolabrücke angezeigt. Etwas getarnt als Werbung für die sz.
Aktuell sind knapp 40 Prozent für die Variante 1895. 26 Prozent für Dr. Rudolf Friedrichs und 33 für Etwas neues.
Bitte mit abstimmen.
Der Katalog kommt erst nach einer Konferenz die noch stattfinden wird da derer Erkenntnisse noch mit einfließen sollen. Also nicht vor 25. Aber es kommt noch einer.