Dann kann man doch vielleicht eine Rekonstruktion der Fassade wieder zum Thema machen.
Posts by Kowelenzer
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Also Alptraum würde ich diesen Bau wirklich nicht nennen. An sich ist er recht schick und wäre an anderer Stelle sicher nicht verkehrt gewesen.
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Also da fand ich den Bau auf der Visualisierung ehrlicherweise deutlich ansprechender.
Sieht einfach aus wie ein 50er Jahre Nachkriegsbau.
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Kowelenzer Ich kenne jetzt nicht die Straße genau, aber bei manchen Gebäuden wurden alte Figuren verwendet und die Formen angepasst an die originalen Bauten aus der Gründerzeit.
Ja das stimmt, da fallen mir auch noch ein paar Beispiele ein, von denen ich jetzt aber auch die Straßen nicht mehr genau weiß.
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Welche Gebäude siehst du denn als einige der großartigsten Nachkriegs-Bauleistungen und welche als historisierende Gebäude in einer Art Neo Gründerzeit?
Spontan fallen mir dazu diese folgenden Gebäude ein. Das würde ich zwar nicht als Neo-Gründerzeit bezeichnen, aber qualitätsvoll ist es dennoch:
Dankeschön. Die meisten davon kannte ich schon, aber ein paar waren mir auch neu. Neo-Gründerzeit würde ich ebenfalls nicht unbedingt als Begriff dafür verwenden, aber ja qualitätvoll und schick ist es allemal.
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Welche Gebäude siehst du denn als einige der großartigsten Nachkriegs-Bauleistungen und welche als historisierende Gebäude in einer Art Neo Gründerzeit?
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Um in Zukunft solche Diskussionen und Missverständnisse zu vermeiden, kann man ja das deutsche mMn verwenden. Ist sogar kürzer also IMHO.
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Am 1. September ist bereits Herbstbeginn
Aber nur meteorologisch. Das ist nur zur einfacheren Rechnung für die Meteorologen eingeführt worden.
Die echten Jahreszeiten sind die kalendarischen. Und dort beginnt der Herbst erst Ende September.
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Ich muss sagen, dass ich echt begeistert und positiv überrascht bin.
Aber ich hoffe bei den restlichen noch zu bebauenden Flächen noch auf wenigstens ein paar Rekonstruktionen. Sind da realistische Chancen gegeben?
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In der Hohenzollernstraße wird derzeit ein Gründerzeitler, der im Krieg beschädigt wurde, aufgestockt.
Leider macht man das ganze mit einem Bruch. Ich verstehe echt nicht, wieso man die Aufstockung nicht im gleichen Stil machen kann, wie der Rest des Gebäudes ist.
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Drastische Sanktionen. Hohe Geldstrafen im hohen 4-stelligem Bereich auch beim ersten Mal. Und kein "Du du du" samt erhobenem Zeigefinger. Wenn es kein Geld zu holen gibt bzw. nach dem zweiten Mal mindestens ein Jahr schwedische Gardinen ohne Bewährung.
Dann wird das ganz schnell zurück gehen.
Habe mir auch schon oft gedacht, dass man die Strafen wirklich mal drastischer gestalten sollte. Allerdings werden die meisten Täter ja sowieso nicht geschnappt. Daher ist das vielleicht nicht unbedingt so wirkungsvoll.
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Was könnte man denn effektiv unternehmen, um so was zu vermeiden?
Es geht mir so auf den Sack, dass immer wieder alles überall vollgeschmiert wird.
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Warum pflanzt man diesen ganzen Wald nicht vor die moderne Fassade? Man versucht echt, die historischen Fassaden mit so viel Zeug wie möglich zuzustellen.
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Übrigens für alle Interessierten: Das ist das Schmuckstück, das dort jetzt in einer noch zum Großteil historischen Umgebung gebaut wird:
https://www.immowelt.de/suche/kaufen/immobilien/neubau/koblenz-56068/lutzel-56070/nbh2de91299789
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Ich habe mich, als ich den Artikel gesehen habe, auch gefragt, wieso der Gegenentwurf erst präsentiert wird, wenn das Bauvorhaben schon läuft. Das war tatsächlich nicht so super gemacht. Früher wäre durchaus besser gewesen.
Ich habe aber auch den Gedanken gehabt, dass man diesen Entwurf vielleicht an anderer Stelle in Koblenz realisieren könnte. Dann müsste man da als Verein aber nun wirklich dran bleiben.
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Die nächste Meldung aus Lützel. Während an der Ecke, um die es in folgendem Artikel geht, bereits der nächste hässliche graue Modernistenklotz gebaut wird, hat die Rhein Zeitung heute eben besagten Artikel mit einem wunderschönen Gegenentwurf veröffentlicht.
Wenn ich das Bild sehe und gleichzeitig weiß, was dort hinkommt, bin ich einfach nur unglaublich traurig.
Der Artikel ist hinter der Bezahlschranke. Vielleicht kann ja jemand den vollen Artikel lesen und entsprechend davon berichten.
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Gibt es eigentlich zu den Kolonnaden einen Stand bezüglich der Vervollständigung?
Insbesondere der Anschluss an das Schloss wäre wichtig, damit die Kolonnaden nicht so alleine in der Landschaft stehen.
Das letzte, was ich dazu vor Jahren gehört hatte, war es, dass Geld dafür gesammelt wird.
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Ist denn bekannt, ob wirklich einfach radikal runtergebrochen wurde oder eventuell Material möglichst erhaltend abgebaut wurde?
Soweit ich mich belesen habe, waren diese Gebäude ursprünglich nie für Jahrhunderte überdauernden Stand gedacht, sondern sollten zügig ab und ggf andernorts wieder aufgebaut werden können. Besteht vielleicht die geringe Möglichkeit, dass das beim Abbruch berücksichtigt wurde und gibt es eventuell Pläne dieses letzte Gebäude seiner Art als 'Disneyland-Attraktion' wieder aufzubauen?
Ich konnte im Netz leider gar nichts dazu finden, was da jetzt hin soll.
Dass man da Material gesichert hat, glaube ich leider nicht. Eher befürchte ich, dass da jetzt ein weiterer modernistischer Klotz hinkommt.
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Ist das Gebäude am Schüllerplatz 5 gemeint? Das ist dann allerdings ein Verlust für diese Ecke.
Folgender Artikel ist schon von 2023.
https://www.blick-aktuell.de/Berichte/Versc…enz-571473.html
Bei Google ist das Haus noch im Stadtgefüge zu sehen.
Ja genau das ist gemeint. Das Gebäude ist komplett weg.
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War gerade etwas geschockt, als ich heute im Stadtteil Lützel gesehen habe, dass dort ein Fachwerkhaus direkt neben der Balduinbrücke abgerissen wurde.
Weiß jemand was dazu? Ich nehme mal nicht an, dass dort eine Rekonstruktion oder auch nur was angepasstes entstehen wird.
Kann es echt nicht fassen, dass man es schon wieder geschafft hat, einen Rest vom historischen Koblenz zu vernichten.