Carl Wolff, 1898:
"Der Verwitterungsprozess dieser Schnitzereien war hauptsächlich in der Weise vor sich gegangen, dass die zwischen den harten Teilen des Eichenholzes befindlichen weicheren Theile auswitterten und die ganzen Schnitzereien lamellenartig mit mehr oder minder tiefen Furchen und Falten durchzogen wurden. Ausserdem fanden sich gänzlich durchgefaulte Stücke vor, welche nach gängiger zeichnerischer Aufnahme herausgenommen, durch neues Holz ersetzt und an Ort und Stelle nachgeschnitzt werden mussten....."
Bei Traut "Der Römer" 1924 steht das der Bildhauer Hartherz die Erneuerungsarbeiten durchgeführt hat.
Man kann sich das an den Tafeln auch im Original anschauen. Man sieht welche die Originalen sind (eingeleimte Teile) und welche komplett neu sind. Im Historischen Museum sind sie teilweise zu sehen , oder im Rahmen eines Depotbesuchs (kann man buchen).