Posts by Achim84

    Künstlerische Ansichten der Münchener Frauenkirche

    Marktszene in München von Georg Durand (1811-1873)

    Morgennebel in München von Charles Johann Palmié (1863–1911)

    Beim Türmer von St. Peter von Hugo König (1856–1899), um 1891

    Erinnerung an die freigelegte Frauenkirche in München von Heinrich Kley (1863–1945), etwa 1915

    Abbruch des Augustinerstocks in München mit Blick auf die Frauenkirche von Max Eduard Giese (1867–1916)

    Die Frauenkirche zu München vom Dache der Michaelskirche aus gezeichnet von Robert Assmus (1837-1904)

    Blick auf die Dächer und die Frauenkirche in München von Richard Moser (1874–1924), vor 1924

    Christbaummarkt am Lenbachplatz von Eugen Quaglio (1857–1942), 1886

    Drei Motive von Richard Wagner (1878–1947), etwa 1910

    Marienplatz.mit Mariensäule, etwa 1910

    Drei Motive von unterschiedlichen Künstlern

    Josef Jaroslav Král (1877–1914), 1907

    Domenico Quaglio (1787-1837), 1811

    Gustav Wilhelm Kraus (1804–1852)

    Donauwörth in künstlerischen Ansichten

    Pferdemarkt vor dem Färbertor in Donauwörth von Ludwig Muller Cornelius (1864–1946)

    Der Donauübergang bei Donauwörth von Wilhelm von Kobell (1766–1853), 1807

    Historische Stadtmauer mit Blick auf die Heilig-Kreuz-Kirche von Michael Neher (1798-1876

    Lithographien

    von Johann Baptist Dilger (1814-1847)

    von Adolph Friedrich Kunike (1777-1838), 1824

    von Gustav Wilhelm Kraus (1804-1852), 1829

    Zum Thema Ästhetische Schiffsarchitektur besitze ich auch ein paar ältere eigene Bilder. Sie zeigen in einer Kurzversion die Geschichte der Titanic, für deren Geschichte (und jener anderer Luxusliner) ich mich von Kindesbeinen an interessiere.

    Die Bilder sind in den Jahren 1998 bis 2000 entstanden, daher sind es natürlich nicht meine besten Zeichnungen.

    Southampton Ocean Terminal

    Beginn der Jungfernfahrt

    Vorderes Treppenhaus der Ersten Klasse

    Auf hoher See

    Eisberg voraus!

    Kollision

    Untergang

    Tragödie

    Anna selbdritt, eine Darstellung der heiligen Anna mit ihrer Tochter Maria und dem Jesuskind, aus dem Kloster Maria Münster, entstanden um 1470.

    Erstmals urkundlich erwähnt wurde Maria Münster im Jahr 1016, es existierte allerdings bereits vorher. 1802 wurde das Kloster aufgrund des Säkularisationsdekrets der französischen Verwaltung geschlossen. Die Kirche wurde 1822 abgebrochen, die Wohngebäude des Klosters in der Folge als Hospital sowie als Kaserne genutzt.

    Das Kloster Maria Münster vor 1689, Zeichnung von Peter Hammann, entstanden 1692.

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    Vergleichsbild der Neustadt mit dem heutigen Zustand

    Der vereinfacht wiederaufgebaute Turm von St. Bonifaz wird durch den linken Turm der Bonifazius-Türme verdeckt. Oben rechts (aus dieser Perspektive angrenzend an den rechten Bonifazius-Turm) ist wieder das zuvor beschriebene Stadthaus zu sehen, unten rechts ist der Hauptbahnhof angeschnitten.

    Quelle: Google Earth

    Ansicht eines Fachwerkstädtchens mit Stadtmauer und -tor

    Leicht versteckt im dichten Häusermeer befindet sich das Rathaus am Marktplatz, bekrönt von einem kleinen Türmchen mit Glockenspiel. Erwähnenswert sind zudem die romanische Kirche und die Kapelle an der Stadtmauer mit barockem Dachreiter.

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    Das abgebildete Gebäude war das Verwaltungsgebäude der hessischen Ludwigseisenbahn (sogenannter Lauteren-Flügel) und wurde 1888 nach einem Entwurf des Architekten des Hauptbahnhofs, Philipp Johann Berdellé, errichtet.

    Im Zweiten Weltkrieg wurde der Bau zerstört und 1955 durch eine Rasterfassade aus grauem Travertin ersetzt.

    Erhalten geblieben ist der Erweiterungsbau (sogenannter Kreyßig-Flügel) von 1938. Sowohl der historische Bau von 1888 als auch dessen Nachfolgebau von 1955 waren bzw. sind mit dem Erweiterungsbau durch eine geschlossene Brücke verbunden. Beide Gebäudeteile bilden heute zusammen das Stadthaus, im Bau von 1938 befindet sich u.a. ein Standesamt.

    Ansicht des Erweiterungsbaus von 1938 (links) und des Neubaus mit der Rasterfassade von 1955 (rechts) mit der Brücke über die Kaiserstraße.

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    Ralf.Mauer: Stadthaus Mainz, 2011, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0). Quelle

    An der Stadtmauer zwischen dem Kreuz- und Münzbergtor, entstanden zwischen 1385–1430

    Historische Tür im Kreuztor

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    Brunnhausturm, ein mittelalterlicher Wehrturm, erbaut Ende des 14. Jahrhunderts, mit barockem Mansarddach anstelle des ursprünglichen Treppengiebels.

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    Wohnhaus am Wehrturm

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    Taschenturm von 1390

    Der Name des Gebäudes geht wohl auf die Verwendung von Dachtaschen für das Satteldach zurück, das sich zwischen den Treppengiebeln erstreckt.

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    Münzbergtor von 1390

    Der Name des Gebäudes geht auf den Festungsbaumeister Reinhard Graf Solms, Herrn zu Münzberg zurück.

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    Eindrücke der Stadtmauer, welche nur abschnittsweise erhalten ist.

    Blick vom Schloss zur Stadtmauer, erbaut zwischen 1368–1373.

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    Traufständige Wohnhäuser an der Innenseite, welche die Stadtmauer als Außenwand verwenden.

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    Dieselbe Partie mit den halbkreisförmigen Wehrtürmen von der Außenseite gesehen. Das Vorfeld an der Stadtmauer wird vielfach für Heimgärten der Anlieger genutzt.

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    Stadtbefestigung und Sebastianskirche

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    Erhaltener Abschnitt eines Wehrgangs

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    Wohnhaus am Wehrturm

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    Sebastianskirche

    Die katholische Sebastianskirche wurde als Pestkirche erbaut. Die ältesten Teile der Kirche stammen aus dem späten 15. Jahrhundert, als die Kirche im spätgotischen Stil mit Spitzhaube erbaut wurde. Um 1634/35 wurde das Langhaus der Kirche verlängert. Erweitert wurde die Kirche, um die ein Pestfriedhof angelegt war, aufgrund eines Gelübdes des Stadtrats von Ingolstadt während des Dreißigjährigen Krieges im September 1634, als die Pest in der Stadt besonders grassierte. Der Kirchturm wurde 1674 im Stile des Barocks mit einer Zwiebelhaube umgewandelt.

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    Resultat meiner Bildselektion, ich kann es nicht verantworten, dass du beim Betrachten von mir eingestellter Bilder mit weißen Sprossenfenstern am Ende noch gesundheitliche Probleme wie bspw. Atemnot, Herzstillstand, Kreislauf- oder gar psychische Probleme davonträgst.

    Da passe ich schon auf! Gilt für meine Zeichnungen natürlich genauso.

    cheers:)

    Stuttgart

    Altes Schloss in Stuttgart von einem unbekannten Künstler

    Marktplatz von Fritz Geyer (1873–1949)

    Alte Kanzlei und Merkursäule von einem unbekannten Künstler, vor 1862

    Stiftskirche am Schillerplatz von Franz Alt (1821–1914), 1869

    Stiftskirche mit Schillerdenkmal, signiert von Pades, 1879

    Schillerplatz bei Nacht von Otto Jung (1867–1935), 1930

    Leonhardskirche und Kreuzigungsgruppe von einem unbekannten Künstler, 1845

    Esslingen am Neckar

    Esslingen von Ferdinand Petzl (1819-1899), 1887

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    Frauenkirche von Friedrich Eibner (1825–1877), vor 1877

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    Partie in der Esslinger Altstadt am Stadtgraben mit den beiden Türmen der Stadtkirche im Hintergrund von Gustav Schönleber (1851–1917), 1880

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    Blick auf Esslingen am Neckar von Heinrich Adam (1787–1862), 1841

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    Esslingen am Neckar von Josef Marschall (1887–1917)

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    Geiselgasse von Josef Marschall

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    Wolfstor von Josef Marschall

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    Der heutige Blarerplatz und die Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters, vor dem Abriss des Langhauses von Johannes Braungart (1803–1849), 1840

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    Esslingen von der Neckarhalde von Johannes Braungart, um 1835

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    Die Liebfrauenkirche in Esslingen von Michael Neher (1798–1876), 1847

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    Das Münster "Zur Schönen Unserer Lieben Frau" entstand im Zuge der Gründung einer zweiten Pfarrei in Ingolstadt. Am 18. Februar 1425 fand die Grundsteinlegung an der Stelle einer Holzkirche von 1407 statt. Zunächst nur eine städtische Pfarrkirche, wurde sie ab 1429 als "Herrschaftskirche" zum geistlichen Zentrum des von 1392 bis 1447 bestehenden Teilherzogtums Bayern-Ingolstadt mit dynastischer Grablege.

    1439 war der Chor weithin abgeschlossen. 1441 wurde die Kirche um den "hinteren" Chor, das westliche Drittel, erweitert. 1503/04 wurde das Mittelschiff gewölbt. Zu den erstmals 1429 genannten Chorkapellen traten 1509 bis etwa 1520 die Seitenkapellen des Schiffs. Die Türme blieben unvollendet.

    Planentwurf für den Ausbau der beiden unvollendeten Türme, um 1515/20, vermutlich von Erhard Heydenreich. Nur die ersten vier Obergeschosse wurden realisiert.

    Zur Ausstattung zählen Altäre im Ostchor, im Chorumgang, im Kirchenschiff und in den Längsseitenkapellen sowie im Westchor mit dem Bild des Herzogs. Von Bedeutung sind des Weiteren ein Reliquienschatz und kostbare Werke der Pariser Hofkunst von ca. 1400, die nur zum Teil erhaltenen Glasfenster von 1497 bis 1527 nach Hans von Kulmbach (gest. 1522), Albrecht Dürer (1471-1528) und Hans Wertinger (ca. 1465-1533), Altäre von Melchior Feselen (gest. 1538) von 1522 bis 1531, eine Orgel von Hanns Kindler von 1510 sowie der grandiose Flügelaltar von Hans Mielich (1515-1572).

    Historische Ansichten

    Das Liebfrauenmünster, Stahlstich um 1840 von Carl Schleich (1788-1840)

    Das Liebfrauenmünster, Innenansicht (Stahlstich) um 1840 von Carl Schleich

    Das Liebfrauenmünster 1938

    Weitere Salons

    Biedermeierlicher Salon von Franz Alt (1821-1914)

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    Biedermeier-Salon von Raimund Germela (1868-1945)

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    Des Meisters Atelier in Weimar von Friedrich von Schennis (1852–1918)

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    Nachmittagsbesuch von Gustave Léonard de Jonghe (1829–1893)

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    Salon des Künstlers von Jakob Koganowsky (1874–1926)

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    Saloninterieur aus dem späten 19. Jahrhundert von Reinhold Völkel (1873–1938)

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    Das grüne Wohnzimmer des Earl of Essex in Cassiobury von William Henry Hunt (1790–1864), 1823

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    Saloninterieur mit Gabriel d'Arjuzon und Pascalie Hosten von Achille-Louis Martinet (1806-1877)

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    Nobel geht die Welt zugrunde - Salons

    Nachmittagstee im Tempel von Michel-Barthélémy Ollivier (1712-1784), 1766

    Interieur eines Salons von Paul de Castro (1882-1939)

    Interieur eines Salons von Charles-Caïus Renoux (1795-1846), 1826

    Türkischer Salon in der Villa Hügel in Wien 1855 von Rudolf von Alt (1812-1905), wohl 1877

    Salon in der Wohnung von Graf Lanckoroński in Wien von Rudolf von Alt, 1881

    Berliner Interieur - Der Salon der Bertha Töpfer in der Brüderstraße von einem unbekannten Künstler

    Im Salon von Caspar Obach (1807 -1868)

    Salon mit Lily Clifford, Paris von Carel Nicolaas Storm van 's-Gravesande (1841–1924), 1907

    Historische Ansichten des Trierer Doms

    Dom und Liebfrauenkirche

    Hinterfront des Doms mit Kreuzgang um 1890

    Allerheiligenaltar um 1890

    Kanzel um 1890

    Die Trierer Domorgel (1837-1905) von Heinrich Wilhelm Breidenfeld (1798-1875)

    Kreuzgang um 1890

    Künstlerische Ansichten des Trierer Doms

    Trierer Dom und Kreuzgang der Liebfrauenkirche von Adolf Wegelin (1810–1881)

    Ansicht des Trierer Domes von Norden von George Clarkson Stanfield (1828-1878), 1857

    Innere Ansicht des Doms in Trier von Joseph Maximilian Kolb (vor 1818 - nach 1859)

    Trierer Dom, Blick nach Westen von Franz Stegmann (1831-1892), 1862

    Zwei Gemälde von Melchior Feselen (1495–1538), dem bedeutendsten Maler der Renaissance in Ingolstadt, der auch vom Münchner Hof ehrende Aufträge erhielt, darunter zwei Tafeln für die Historienbildserie der Residenz (1529 und 1533).

    Der Historienzyklus ist ein von Wilhelm IV. von Bayern (1493-1550) und seiner Gattin Maria Jakobäa von Baden in Auftrag gegebener Gemäldezyklus mit biblischen, historischen antiken Bildthemen und Heiligenlegenden.

    Belagerung der Stadt Alesia durch Julius Caesar und der Kampf gegen Vercingetorix, entstanden 1533 (Zeitpunkt des Bildthemas 52 v. Chr.)

    Cloelia vor Porsenna, entstanden 1529 (Zeitpunkt des Bildthemas 507 v. Chr.)

    Von den insgesamt 14 Gemälden des Zyklus‘ befinden sich elf in der Münchener Alten Pinakothek sowie drei im Stockholmer Nationalmuseum.